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29.02.2000 Vorletztes Saisonspiel der
Eishockeydamen des EHC Memmingen Die Damenmannschaft des EHC
Memmingen trifft am Freitagabend um 20.00 Uhr im Memminger Eisstadion am
Hühnerberg zum vierten Mal in dieser Saison auf den Augsburger eV . Obwohl
die Augsburgerinnen als klarer Favorit in diese Begegnung gehen, möchten die
Mädels das EHC alles daran setzten, endgültig den Klassenerhalt zu sichern
und Platz eins in der Relegationsrunde zur Bundesliga Süd zu verteidigen. Relativ beruhigt können die
Memmingerinnen in die beiden letzten Saisonspiele gehen. Mit dem 2:0 Erfolg
über Königsbrunn vom letzten Wochenende belegen sie mit derzeit mit 12:4
Punkten Platz eins in der Tabelle. Nur wenn Königsbrunn als Tabellenvierter
mit derzeit 8:6 Punkten aus den verbleibenden drei Spielen (2 x Augsburg, 1 x
Esslingen) mindestens fünf von sechs möglichen Punkte holt und Memmingen
gleichzeitig die beiden letzten Partien - gegen Augsburg und in zwei Wochen
gegen Hügelsheim - verliert, könnten die „Tigers“ noch an den Maustädterinnen
vorbeiziehen. Die EHC Damen haben es somit selbst in der Hand, bereits im
Spiel gegen den AEV endgültig alles klar zu machen. Allerdings gehen sie in
dieses Schwaben-Derby als klarer Außenseiter. Zwei Niederlagen (1:7 und
zuletzt 2:5) und einen Sieg (4:3) gab es in dieser Spielzeit gegen die
Fuggerstädter. Der einzige Erfolg war dazu noch davon begünstigt, dass die
Augsburger damals verletzungsbedingt auf ihre einzige Torfrau verzichten
mußten. Doch waren die Schützlinge von EHC Coach Günther Polansky beim letzten
Match vor 14 Tagen gar nicht weit weg von einer Überraschung. 2:2 hieß es
nach der Hälfte der Spielzeit und nur durch einen kurzfristigen Black-out
kassierten die Memmingerinnen binnen zwanzig Sekunden zwei Gegentore und
unterlagen letztendlich mit 2:5. Sollte es ihnen am Freitagabend gelingen,
sechzig Minuten voll konzentriert zu Werke zu gehen, könnten sie den
spielerisch überlegenen Gäste durch ihren Einsatz und Kampfgeist durchaus
Paroli bieten. Mit einem Sieg hätten sie auch noch die Chance, die Relegationsrunde
als Tabellenführer zu beenden. Interessant dürfte auch wieder
das Duell der beiden Nationaltorhüterinnen Christine Maier (EHC) und Manuela
Hischbeck (AEV) werden. Beide haben berechtigte Hoffnungen auf eine Fahrkarte
zur Anfang April beginnenden Weltmeisterschaft und werden entsprechend
motiviert in die Partie gehen. |
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26.02.2000 EHC Damen haben den
Klassenerhalt so gut wie geschafft – Nina Maier überragend Im vorentscheidenden
Spiel um den Klassenerhalt in der Eishockey-Bundesliga besiegten die Damen
des EHC Memmingen die Mannschaft aus Königsbrunn mit 2:0 (1:0/1:0/0:0). Durch
diesen Erfolg haben die EHC Mädels das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie
erreicht. Es war das erwartet schwere
Spiel am Samstagabend in der Memminger Eissporthalle. Beide Teams waren sich
über die Wichtigkeit der Begegnung im Klaren und begannen dementsprechend
nervös. Memmingen zwar von Beginn an Überlegen, fand aber gegen die massive Defensivtaktik
der Gäste nur selten zu einer klaren Linie. Die Chancen bleiben somit lange
Zeit Mangelware. Einen Blitzabgriff über Nicole Moller und Petra Neusser
gegen Ende des ersten Spielabschnittes verwandelte Carla Manca mit einem
Schuss ins Lattenkreuz zur 1:0 Führung für den EHC. Memmingen kam selbst kaum
in Verlegenheit, es sei denn durch eigenen Fehler. Die wenigen Möglichkeiten
der Gäste fanden dann spätestens bei EHC Torfrau Nina Maier ihren Meister.
Unverändert das Spielgeschehen auch im Mittelabschnitt. Memmingen weiterhin
dominierend, mehr mit Kampf als mit Spielwitz. Eine kleine Beruhigung der
Treffer zum 2:0. Maike Piwonka geht Rechtsaußen auf und davon, passt
mustergültig zur mitgelaufenen Manuela Scholz die nur noch ihren Schläger
hinzuhalten braucht und die Scheibe zappelte im Netz der Königsbrunner. Die
Gäste gaben jetzt die Manndeckung gegen Memmingens Spielmacherin Petra
Neusser auf und wehrten sich gegen die drohende Niederlage. Auch die Gangart
in der bislang strafzeitlosen Begegnung nahm nun an Härte zu. Doch Memmingen
konnte aus den folgenden Powerplaysituationen kein Kapital schlagen. Im
letzten Drittel ließen dann die Kräfte der Maustädterinnen, die sich beim
Dauersturmlauf auf das Tor der „Tigers“ aus Königsbrunn zum Teil völlig aufgerieben
hatten, merklich nach. Plötzlich stand ein ums andere Mal EHC
Nationaltorhüterin Nina Maier im Brennpunkt des Geschehens. Deren größte
Glanztat in der 52. Minute, als sie in höchster Not mit all ihrer Ruhe und
Übersicht drei Nachschüsse der Gäste parieren konnte. Mit ihrem Können
rettete sie in dieser Phase die zwei so wichtigen Punkte im Kampf um den
Klassenerhalt. „Sicherlich war der Sieg für
uns verdient“ äußerte sich EHC Trainer Günther Polansky nach dem Spiel.
„Königsbrunn hat sehr gut in der Defensive gespielt und wir waren viel zu
verkrampft. Am Schluss mussten wir froh sein, mit Christine Maier eine
Klasse-Torhüterin zu haben, die den Anschluss- oder gar den Ausgleichstreffer
verhindert hat.“ Mit diesem Erfolg bleiben die EHC Mädels Tabellenführer in
der Relegationsrunde und der Klassenerhalt ist so gut wie sicher. Nur wenn
Königsbrunn mit derzeit 8:6 Punkten aus den verbleibenden drei Spielen (2 x
Augsburg, 1 x Esslingen) fünf Punkte holt und Memmingen (jetzt 12:4 Punkte)
gleichzeitig die beiden letzten Partien (gegen Augsburg und Hügelsheim)
verliert, könnten die „Tigers“ noch an den Maustädtern vorbeiziehen. Doch
daran werden in Königsbrunn wohl nicht einmal die kühnsten Optimisten
glauben. EHC Memmingen – DEC Königsbrunn
2:0 (1:0/1:0/0:0) Tore: 1:0 (17.) Carla Manca / Petra Neusser
/ Nicole Moller; 2:0(30.) Manuela Scholz / Maike Piwonka Strafen: Memmingen 6 Min. – Königsbrunn 10 Min. - Zuschauer: 80 |
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23.02.2000 Wichtigstes Saisonspiel für die
Damen des EHC Memmingen am Samstag gegen die „Tigers“ aus Königsbrunn Am kommenden Samstag kommt es zu einer Begegnung
mit Endspielcharakter, wenn um 19.30 die Damen des EHC Memmingen in der
Eissporthalle am Hühnerberg die „Tigers“ aus Königsbrunn empfangen. Sollten
die Memmingerinnen das Spiel gewinnen, kann der Sekt für das Erreichen des
Saisonzieles – der Klassenerhalt in der höchsten deutschen Spielklasse –
vorzeitig kaltgestellt werden. Eigentlich hat keiner der Bundesligisten damit gerechnet, dass
einer der drei Landesligavereine eine reelle Chance auf einen der drei ersten
Plätze in der Relegationsrunde zur Bundesliga hat. Dabei hatten sie die
Rechnung jedoch ohne den Absteiger des Vorjahres, die „Tigers“ aus
Königsbrunn gemacht. Diese entpuppten sich in den bisherigen Spielen als
wahre Minimalisten: sie gewannen 3 von 4 Begegnungen gegen die beiden
Landesliga-Vertreter aus Baden-Württemberg mit nur einem Tor Unterschied. So
kommt es, dass die Tigers mit 8:4 Punkten dem Spitzentrio Memmingen (10:4),
Augsburg (9:1) und Esslingen (9:3) bedrohlich nahe gekommen sind. Zwar stehen
für Königsbrunn die schweren Aufgaben noch bevor, zweimal Augsburg und je
einmal Memmingen und Esslingen stehen auf dem Programm, doch keiner der drei
Bundesliga-Vertreter darf sich einen Ausrutscher erlauben. Als Erste auf dem Prüfstein stehen jetzt am Samstagabend
die Memmingerinnen. Im Auftaktspiel der Relegation kamen die EHC Mädels gegen
Königsbrunn zu einem glanzlosen 5:2 Auswärtserfolg. Vergleicht man die
Resultate der beiden Mannschaften gegen die anderen Teams, liegen die
Pluspunkte klar bei Memmingen. Sie gewannen die Spiele gegen Schwenningen mit
5:0 bzw.10:1 und gegen Hügelsheim mit 13:2. Königsbrunn tat sich sehr viel
schwerer: 2:1 und 4:0 lauteten die Resultate gegen Schwenningen und
Hügelsheim wurde mit 4:3 bzw. 2:1 besiegt. Auch die Memminger Tormaschine war
mit 37 Treffer aus sieben Spielen erfolgreicher als die der Tigers: diese
brachten es in sechs Partien nur auf 17 Treffer. Weiterer Pluspunkt für den
EHC ist Nationaltorhüterin Nina Maier, die gegen ihren Ex-Club bestimmt kein
Motivationsproblem hat. Doch helfen den EHC Mädels alle Vergleiche nichts,
das Spiel am Wochenende muss unbedingt gewonnen werden, um nicht in den
Abstiegsstrudel gezogen zu werden. EHC Trainer Günther Polansky fordert von
seinen Spielerinnen 110 Prozent Einsatz bei diesem Match. „Wie im Vorjahr ist
die Partie gegen Königsbrunn das wichtigste Spiel in dieser Saison. Wem nicht
klar ist, um was es dabei geht, der kann am Samstag von der Ersatzbank aus
zuschauen“ nimmt Memmingens Trainer seine Truppe in die Pflicht. Vier Ausfälle sind im Spielerinnen-Kader zu vermelden:
neben Aniela Grünzig ist die Saison nun auch für Manuela Bischof und Petra
Merath vorzeitig beendet. Beide laborieren an Knieverletzungen und wurden in
der Zwischenzeit operiert. Außerdem ist am Wochenende Verteidigerin Marion
Egner verhindert. |
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20.02.2000 EHC Damen verspielen binnen 28
Sekunden Punktgewinn gegen den AEV Im Nachholspiel
der Relegationsrunde zur Eishockey-Bundesliga Süd verpassten die Damen des
EHC Memmingen innerhalb weniger Sekunden einen Punktgewinn gegen den
favorisierten AEV. Einen Tag nach dem Auswärtssieg bei der ESG Esslingen
unterlagen sie gegen Augsburg mit 2:5 (0:2/2:2/0:1). Der Augsburger eV kam am Sonntagabend schneller aus den
Startlöchern. Vom Eröffnungsbully weg setzte sich eine Augsburgerin rechts
außen durch, passte zu Katharina Hof und diese konnte fast unbedrängt
unhaltbar zum 0:1 einschießen. Die Stadion zeigte gerade mal 12(!) Sekunden
an. Verdutzte Gesichter bei den Memmingerinnen, die zum Teil jetzt erst
gemerkt hatten, dass das Spiel schon begonnen hat. Die ganze Euphorie mit dem
Sieg vom Vortag gegen Esslingen im Rücken war wie wegblasen. Der AEV in der
Folge spielerisch überlegen, Memmingen nervös und unsicher. In dieser Phase
hatten es die Maustädterinnen einzig und allein ihrer Nationaltorhüterin
Christine Maier zu verdanken, dass sie nicht 0:4 oder 0:5 in Rückstand
gerieten. Erst ein unnötiger Abwehrfehler kurz vor Ende des ersten Drittels
bescherte den Fuggerstädtern das 0:2. Im Mitteldrittel fingen sich die
Memmingerinnen und kamen endlich zu ihrem Spiel. Taktisch klug eingestellt
bekam jetzt auch die AEV Hintermannschaft Arbeit. Ab der 35. Minute
überschlugen sich dann die Ereignisse: im Spiel 4 gegen 4 ging Carla Manca
auf und davon und überwand Manuela Hirschbeck mit einem Flachschuss zum
ersten Mal. Knappe 3 Minuten später war es wiederum die quirlige Manca, die
aus einem fast unmöglichem Winkel unter Mithilfe des Schlägers der Augsburger
Torfrau den 2:2 Ausgleich erzielte. Die Sensation war zum Greifen nahe. Doch
die Memmingerinnen besiegten sich fast von selbst. Noch in der Freude des
Ausgleichtreffers benötigte Augsburg sage und schreibe nur acht(!) Sekunden
um den erneuten Führungstreffer zu markieren. Augsburg gewinnt ein Bully vor
dem EHC Gehäuse, Johanna Merk wird nicht angegriffen und deren abgefälschter
Schuß landete unter der Latte des EHC Kastens. Memmingen wirkte wie gelähmt,
und die cleveren Augsburgerinnen stellten durch Katharina Hof nur zwanzig(!)
Sekunden mit dem 2:4 den alten Torabstand wieder her. Stocksauer haderte EHC
Torhüterin Nina Maier mit ihren Vorderleuten, die sie bei den Gegentoren
gewaltig im Stich gelassen hatten. Augsburg spielte den Vorsprung nun
routiniert nach Hause und die Memmingerinnen, denen die Partie vom Vortag
noch in den Knochen steckte, hatten nichts mehr zuzulegen. Obwohl gegen den AEV mehr möglich gewesen wäre, zeigte
sich Memmingens Trainer Günther Polansky mit den 2 Punkten vom Wochenende
sehr zufrieden, denn einkalkuliert waren diese nicht. Am nächsten Samstag
kommt es jetzt gegen die „Tigers“ aus Königsbrunn zu einer Begegnung mit
Endspielcharakter um einen Bundesliga-Platz. Königsbrunn hat überraschend
beide Wochenendspiele gegen Schwenningen und Hügelsheim gewonnen und so zur
Dreiergruppe der Bundesligisten Memmingen (Platz 1), Augsburg (2.) und
Esslingen (3.) an der Tabellenspitze aufgeschlossen. Augsburger eV –
EHC Memmingen 5:2 (2:0/2:2/1:0) Tore: 1:0 (1.) Katharina Hof / Johanna
Merk; 2:0 (19.) Jennifer
Stapelfeld / Nadine Kirchner; 2:1 (35.) Carla Manca
/ Heidi Müller; 2:2 (38.) Carla Manca; 3:2 (38.) Johanna Merk / Katharina
Hof; 4:2 (38.) Katharina Hof / Johanna Merk / Valesca Siebert; 5:2 (45.) Nadine Kirchner / Valesca
Siebert Strafen: Augsburg 10 Minuten, Memmingen 8 Min. - Zuschauer: 60 |
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19.02.2000 EHC gewinnt zum ersten Mal in
dieser Saison gegen Esslingen – Verbandsaufsicht zeigt Wirkung Im
vierten Anlauf konnten die Damen des EHC Memmingen den ersten Sieg gegen die
ESG Esslingen in dieser Saison verbuchen. In einer spannenden und fairen
Begegnung gewannen sie gegen die „Pesky Kids“ in der Relegation zur
Bundesliga Süd mit 4:3 (1:1/2:0/1:2). Nach den Vorkommnissen der
letzten Begegnungen gegen Esslingen hatte der EHC Memmingen Verbandsausicht
für das Spiel in der Neckarstadt beantragt. Diese Maßnahme zeigte
offensichtlich Wirkung, denn es entwickelte sich eine spannende Partie, ganz
ohne versteckte Fouls oder Verletzungen. Unter den Augen von
Damen-Nationaltrainer Rainer Nittel begannen beide Team recht nervös und
leisteten sich viele Abspielfehler. Die Memminger fanden schneller zu ihrem
Spiel und gingen durch eine schnelle Kombination über Petra Neußer durch
Nicole Moller mit 1:0 in Führung. Die Freude währte jedoch nur 20 Sekunden,
und Petra Schulz glich für Esslingen zum 1:1 aus. Mit Christine Maier als
zuverlässiger Rückhalt im Tor gewannen die EHC Mädels zusehends an Sicherheit
und bestimmten ab jetzt das Spielgeschehen. Zuerst scheiterte Maike Piwonka
bei einem Break noch knapp an der Torfrau der Gastgeber, doch Petra Neußer
brachte ihr Team dann zu Beginn des 2. Drittels im Überzahlspiel mit 2:1 in
Führung. Sandra Schöllhorn nutzte knapp 10 Minuten später eine Verwirrung in
der Esslinger Abwehr und schubste die Scheibe zum 3:1 ins Tor. Das letzte
Drittel begannen die Maustädterinnen in Unterzahl. Davon unbeeindruckt
spielte Petra Neußer drei Gegenspielerinnen aus und verwandelte zum 4:1. Die
Gastgeber wehrten sich nun vehement gegen die drohende Niederlage und konnten
durch Silke Augst verkürzen – Memmingen dabei immer noch im Unterzahlspiel.
Acht Minuten vor dem Spielende stellten der EHC nun auf zwei Reihen um. Jetzt
galt es, das Spiel und beide Punkte nach Hause zu bringen. Ein Wechselfehler
und die ausgesprochene Bankstrafe brachte den EHC jedoch beinahe um den
verdienten Lohn. Nach 20 Sekunden Strafzeit erzielte Isabella Boltjes das 4:3
für die Neckarstädter. Als 18 Sekunden vor Schluss Memmingens Verteidigerin
Manuela Merath auf die Strafbank musste, setzten die Esslinger alles auf eine
Karte und nahmen ihre Torfrau vom Eis. Doch auch beim 4 gegen 6
Unterzahlspiel ließen die Maustädterinnen nichts mehr anbrennen und retteten
den Vorsprung über die Zeit. „Wir hatten die insgesamt
größeren Spielanteile und haben verdient gewonnen“ äußerte sich EHC Coach
Günther Polansky nach dem Spiel. „Außerdem freue ich mich über die faire
Esslinger Spielweise und hoffe, dass dies auch in den künftigen Spiele – ohne
Verbandsaufsicht - so sein wird“. Mit diesem doppelten Punktgewinn dürfte der
Klassenerhalt für die EHC Damen so gut wie sicher sein. ESG Esslingen –
EHC Memmingen 3:4 (1:1/0:2/2:1) Tore: 0:1 (16. Min) Nicole Moller / Petra Neusser
/ Manuela Scholz; 1:1 (16.) Petra Schulz / Isabella Boltjes; 1:2 (24.) Petra
Neusser / Carla Manca / Sandra Polansky; 1:3 (34.) Sandra Schöllhorn / Manuela Scholz; 1:4 (41.) Petra Neusser;
2:4 (41.) Silke Augst / Andrea Karrer; 3:4 (58.) Isabella Boltjes / Silke
Augst Strafen: Esslingen 10 Minuten, Memmingen 10 Min. Zuschauer: 110 |
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16.02.2000 EHC Damen am Wochenende zweimal
gegen Mit-Bundesligisten Esslingen und Augsburg im Einsatz Zweimal gegen Bundesligisten im Einsatz sind die
Damen des EHC Memmingen am kommenden Wochenende in der Relegationsrunde zur
Bundesliga Süd. Zunächst müssen die Memmingerinnen am Samstag um 18.30 Uhr
bei der ESG Esslingen antreten. Exakt 24 Stunden später geben am Sonntagabend
die Damen des Augsburger eV ihre Visitenkarte in der Eissporthalle am
Hühnerberg ab. Wiedereinmal gab es unter der Woche reichlich
Gesprächsstoff über das Spiel der Memmingerinnen gegen die „Pesky Kids“ aus
Esslingen. Hatten sich doch beim Hinspiel am vergangenen Samstag die Hoffnung
der EHC Führung auf ein ordentliches Match nach dem ersten Drittel erledigt.
Als die Esslinger merkten, dass Memmingen spielerisch Oberhand gewann,
verlegten sie sich zusehends auf unfaire Attacken und brachten so die EHC
Damen aus dem Tritt. Sportlich brennen die Memmingerinnen nun auf Revanche
für drei bisherigen Saison-Niederlagen, und, sollten sich die Neckarstädter
diesmal auf ein faire Spielweise besinnen, stehen die Chancen auf einen
Punktgewinn in Esslingen nicht einmal schlecht. Memmingen hat für die Begegnung
am Samstag Verbandsaufsicht beantragt, um ähnliche Unsportlichkeiten wie bei
den letzten Spielen zu verhindern. „Vor allem die Eltern unsere jüngeren
Spielerinnen haben uns aufgefordert, etwas zum Schutz der Mädchen zu
unternehmen“ begründet EHC Mannschaftsführer Andy Fleischmann diesen Schritt. Am Sonntagabend kommt es dann zum Nachholspiel gegen den
Augsburger eV, das wegen des schlechten Wetters im Haunstettener Stadion vor
einigen Wochen abgesagt werden musste. Da die Damen aus der Fuggerstadt von
ihrem Vorstand keine geeignete Eiszeit zur Verfügung bekamen, einigten sich
die beiden Vereine auf eine Verlegung des Spiels nach Memmingen. Der AEV
dürfte die stärkste Mannschaft der Relegationsrunde Süd sein, und hier werden
sich die EHC Mädels ganz besonders ins Zeug legen müssen, um den ein oder
anderen Punkt zu ergattern. Interessant auch das Duell der beiden
Nationaltorhüterinnen Christine Maier (EHC) und Manuela Hirschbeck (AEV), die
sich beide Hoffnungen auf die Nominierung zur Weltmeisterschaft Anfang April
in den USA machen. Sollten die Maustäderinnen in der Lage sein, am Wochenende
zu punkten, wäre der Klassenerhalt in greifbarer Nähe. Die lange Liste der
Ausfälle bei den EHC Mädels - zuletzt fehlten sieben Stammspielerinnen - hat
sich glücklicherweise etwas gelichtet: mit Aniela Grünzig, Manuela Bischof,
Petra Merath und Jessica Merath fehlen Trainer Günther Polansky
voraussichtlich „nur“ noch vier Cracks am Wochenende. |
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12.02.2000 –EHC Rumpfmannschaft unterliegt Esslingen zum 3.Mal Auch
im dritten Spiel in der diesjährigen Saison unterlagen die Damen des EHC
Memmingen gegen die „Pesky Kids“ aus Esslingen mit 3:7 (2:1/0:4/1:2). Die
Memmingerinnen mussten in der Begegnung auf fünf Feldspielerinnen sowie auf
beide Stammtorhüterinnen verzichten. Die Hiobsbotschaften rissen vor
dem Spiel gegen den Ex-Meister aus Esslingen nicht ab. Neben den bereits
feststehenden Ausfällen von Christine Maier, Aniela Grünzig, Manuela Bischof,
Constanze Fischbach und Jessica Merath musste man beim EHC auch noch auf
Carla Manca verzichten. Was die Allgäuerinnen aber besonders hart traf, war
die Knie-Verletzung von Torhüterin Petra Merath, so dass die dritte EHC
Torfrau, Kerstin Meyer, reichlich unverhofft zu ihrem ersten
Bundesligaeinsatz kam. Obwohl die Esslinger nach gut
zwei Minuten mit 0:1 in Führung gingen, gehörten die ersten zwanzig Minuten
den EHC Mädels. Gutes Abwehrverhalten im eigenen Drittel und ordentliches
Kombinationsspiel nach vorne eröffnete den Memmingerinnen Chance um Chance.
Mehr wie verdient der 1:1 Ausgleich durch Mannschaftsführerin Carolin Füchsl
nach 11 Minuten und die 2:1 Führung durch Petra Neusser nur eine Minute
später. Esslingen konnte sich in dieser Phase kaum befreien und die Gastgeber
versäumten es, in dieser Phase ein oder zwei Tore draufzulegen. Das sollte
sich im zweiten Drittel rächen. Die Gäste vom Neckar hatten zwischenzeitlich
auch bemerkt, dass bei den EHC Damen keine der beiden Stammtorhüterinnen
zwischen den Pfosten stand und schossen nun aus allen Lagen. So stand Kerstin
Meyer immer mehr im Brennpunkt des Geschehens. Esslingen ging nun durch Petra
und Alexandra Schulz mit 2:3 in Führung. Die Gäste stellten auch ihre bislang
friedliche Gangart um: so musste die Esslingerin Diana Bruksch nach einen
Faustschlag an Heidi Müller vorzeitig zum Duschen. Doch die Mannschaft, die
dadurch aus dem Konzept kam, war der EHC. Knackpunkt im Spiel schließlich der
2:4 Treffer der Gäste im 4 gegen 3 Überzahlspiel in der 32. Minute. Von
diesem Tor erholten sich die Memmingerinnen nicht mehr und Esslingen konnten
kurz vor Ende des Mitteldrittels sogar noch auf 2:5 erhöhen. Dass die „Pesky
Kids“ auch den letzten Abschnitt mit 1:2 zum 3:7 Endstand für sich
entscheiden konnten, war nur mehr eine Ergebniskorrektur. Die unschönen
Höhepunkte folgten leider nach der Partie: als Gipfel der Unsportlichkeit
kann man nur bezeichnen, dass Gästespielerin Corinna Pelant EHC Verteidigerin
Manuela Merath bei der Verabschiedung statt der entgegengehaltenen Hand einen
Stockendenstich verpasst hat. Bereits im Kabinengang bekam schließlich noch
EHC Co-Trainer Andy Schmid ein Faustschlag von Ex-Nationalspielerin Monika
Spring ab, als er diese davon abhalten wollte, den Memmingerinnen in ihre
Mannschaftskabine zu folgen. EHC Memmingen –
ESG Esslingen 3:7 (2:1/0:4/1:2) Tore: 0:1 (3. Min) Petra Schulz; 1:1 (11.)
Carolin Füchsl / Manuela Scholz / Petra Müller; 2:1 (12.) Petra Neusser; 2:2
(27.) Alexandra Schulz / Monika Spring; 2:3 (28.) Petra Schulz / Isabelle
Boltjes; 2:4 (32.) Silke Augst / Isabella Boltjes; 2:5 (38.) Isabella Boltjes
/ Andrea Karrer / Petra Schulz; 2:6 (51.) Petra Schulz / Kerstin Sacre; 2:7
(58.) Silke Augst / Monika Spring / Andrea Karrer; 3:7 (59.) Maike
Piwonka / Manuela Merath / Nicole Moller Strafen: Memmingen 10 Minuten – Esslingen 13 Minuten +
Spieldauerdiziplinarstrafe gegen Diana Bruksch Zuschauer: 80 |
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09.02.2000 –Ex-Meister bei den EHC Damen zu Gast Im Spitzenspiel der Relegationsrunde zur
Bundesliga Süd geben die Damen des mehrfachen deutschen Meisters aus
Esslingen ihre Visitenkarte bei den Eishockey-Damen des EHC Memmingen ab.
Spielbeginn in der Begegnung Erster gegen Zweiter ist am Samstag um 16.45
Uhr. Die Top-Zeiten des nächsten Gegners in der Relegation zur
Eishockey-Bundesliga der Damen sind seit zwei Jahren vorbei. Während die Neckarstädter,
damals noch mit den Kürten-Schwestern, jahrelang für alle Vereine eine fast
uneinnehmbare Festung waren, spielen sie jetzt im zweiten Jahr hintereinander
um den Klassenerhalt im Oberhaus des Damen-Eishockeys. Leider hat sich mit
dem Weggang dieser Top-Spielerinnen zum benachbarten TV Kornwestheim auch die
Spielkultur der „Pesky Kids“ geändert. Technisch brillantes Eishockey
wandelte sich, oftmals zum Leidwesen der Gegenspielerinnen, zu kampfbetontem
und recht hartem Spiel. Davon konnten auch die Memminger Mädels ein Lied
singen: jeweils zwei Langzeitverletzte zählten man nach den Begegnungen mit
Esslingen in den beiden zurückliegenden Spielzeiten. Doch hofften die
Verantwortlichen des EHC, dass sich die Neckarstädter auf ihr spielerisches
Potential besinnen und es so am Wochenende zu einem fairen und spannenden
Match kommt. Für die Damen des EHC Memmingen ist dies der erste
Vergleich gegen einen Mit-Bundesligisten im Kampf um den Klassenerhalt. „Die
drei Landesligisten müssen wir schlagen“ äußerte sich Trainer Günther
Polansky vor der Relegationsrunde. Und da liegt seine Truppe mit vier Siegen
und Platz eins in der Tabelle bisher voll im Soll. Doch auch gegen die „Pesky
Kids“ rechnet sich Polansky durchaus Chancen aus: „Wir haben zwar diese Saison
zweimal gegen Esslingen verloren, doch waren die Begegnungen jedes Mal recht
eng.“ Die Favoritenrolle schiebt er den Gäste vom Neckar zu, die in der
Vorwoche beim Augsburger eV ein 2:2 erzielen konnten. Nicht gerade rosig schaut es bei den Maustädterinnen derzeit
beim Spielerkader aus: Torfrau Christine Maier ist die gesamte Woche mit der
Nationalmannschaft bei einem Vorbereitungsturnier in Füssen. In der Abwehr
fehlt neben der langzeitverletzten Aniela Grünzig möglicherweise Heidi Müller
verletzungsbedingt. Stürmerin Manuela Bischof fällt nach einer Knieverletzung
einige Zeit aus und auch Constanze Fischbach ist am Wochenende verhindert. So
werden die EHC Damen voraussichtlich nur mit zwei Reihen antreten können.
Doch gerade wenn es galt, Ausfälle zu verkraften, lieferten die
Memmingerinnen oftmals ihre besten Spiele ab. Da die Herrenmannschaft des EHC
am Wochenende spielfrei hat, hoffen die EHC Mädels auch auf stimmkräftige
Unterstützung der „Wölfe“-Fans, damit dem Fanclub der Esslinger Damen, der
traditionell das Team begleitet, auch auf der Tribüne Paroli geboten werden
kann. |
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05.02.2000 – Vierter Sieg im vierten Spiel der Relegationsrunde Auch
das vierte Spiel der Relegationsrunde zur Bundesliga Süd konnten die Damen des
EHC Memmingen für sich entscheiden. Erstmals nach knapp 2 Monaten wieder
zuhause gewannen sie gegen die „Lady Wings“ aus Schwenningen mit 5:0
(2:0/1:0/2:0) Toren und bleiben somit weiterhin verlustpunktfrei
Tabellenführer. Das Match begann recht verheißungsvoll.
Nach fünf Minuten lagen die Gastgeber durch Tore von Manuela Scholz und Carla
Manca bereits mit 2:0 in Führung. Doch dann lief nicht mehr viel zusammen.
Die EHC Mädels mühten sich redlich, doch dauerte es bis zur 23. Minute, bis
Manuela Scholz das 3:0 erzielen konnte. Christine Maier im EHC Tor verbrachte
einen recht eintönigen Nachmittag und wurde bei insgesamt 9 Schüssen auf ihr
Tor nur selten geprüft. Ganz anders auf der gegenüberliegenden Seite: gut 90
Schüssen kamen auf das Tor der Schwenninger Damen aber dem EHC fehlte
entweder das nötige Zielwasser oder die Scheibe landete irgendwie bei
Gäste-Torfrau Stefanie Gerhard. Eindrücklich hatte Coach
Günther Polansky seine Mannschaft gewarnt, den 10:1 Hinspielsieg aus den
Köpfen zu streichen. Doch stießen seine Worte zum größten Teil auf taube
Ohren. Die Memmingerinnen nahmen den Gegner nicht ernst genug und konnten
ihre spielerische Überlegenheit nie richtig umsetzen. Die Gäste aus
Schwenningen hingegen spielten so, wie es die EHC Damen in der Hinrunde der
Bundesliga praktizierten: die Räume eng machen und den Gegner mit
konsequentem Deckungsspiel nicht ins Spiel kommen lassen. In einer
ausgesprochen fairen Partie steuerten im letzten Drittel Carla Manca und
Manuela Merath noch zwei Tore zum 5:0 Endstand bei. Dennoch freute man sich bei den
Memmingern über den Sieg und über den bisherigen Verlauf in der
Bundesliga-Qualifikation. Nach vier Spieltagen stehen die Maustädter mit 8:0
Punkten und einem Torverhältnis von 31:6 an der Tabellenspitze der Relegationsrunde.
Die drei Landesligisten wurden klar geschlagen, was Voraussetzung für den
Klassenerhalt in der Bundesliga ist. „Letztendlich fragt nächste Woche
niemand mehr, ob wir einen glänzenden Sieg herausgespielt haben“ so EHC
Kapitän Carolin Füchsl, „Hauptsache sind die zwei Punkte“. Doch folgen nach
den bisherigen „Pflichtaufgaben“ jetzt für Memmingen die schweren Brocken: in
den nächsten zwei Wochen geht es gegen die Mit-Bundesligisten. Zweimal
Esslingen und einmal Augsburger eV heißen dann die Gegner. Dort können die
EHC Damen zeigen, was sie können und mit dem ein oder anderen Punktgewinn aus
diesen Begegnungen vielleicht schon vorzeitig den Klassenerhalt sichern. EHC Memmingen -
ERC Schwenningen 5:0 (2:0/1:0/2:0) Tore: 1:0 (3. Min) Manuela Scholz / Manuela
Merath; 2:0 (5.) Carla Manca / Nicole Moller; 3:0 (23.) Manuela Scholz / Maike Piwonka;
4:0 (45.) Carla Manca; 5:0 (60.) Manuela Merath Strafen: Schwenningen 0 Min / Memmingen 2 Minuten Zuschauer: 50 |
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02.02.2000 – Erstes Heimspiel der EHC Damen in der
Bundesligarelegation Nach drei erfolgreichen Auswärtsspielen in der
Relegationsrunde zur Bundesliga Süd wollen die Damen des EHC Memmingen in
ihrem ersten Heimspiel zeigen, dass sie zurecht in der höchsten deutschen Spielklasse
vertreten sind. Gegner der Memmingerinnen sind die Damen des DEL Clubs aus
Schwenningen, die „Lady Wings“. Spielbeginn ist am Samstag um 16.45 Uhr. Trainer Günther Polansky setzt dabei auf das neu gewonnen
Selbstvertrauen seiner Truppe: „Wir wollen zeigen, dass wir auch vor
heimischen Publikum einen klaren Sieg herausspielen können“. Hatten die
Memmingerinnen doch im bisherigen Saisonverlauf noch kein einziges
Erfolgserlebnis im eigenen Eisstadion. Doch dies soll sich in der Partie
gegen den zweiten der Landesliga Süd aus Baden-Württemberg ändern, zumal die
EHC Damen nach drei Spieltagen mit 6:0 Punkten und 26:6 Toren die
Tabellenführung in der Relegationsrunde übernommen haben. Hierbei hoffen die
Maustädterinnen nach den zuletzt überzeugenden Leistungen auch wieder auf die
Unterstützung ihrer Fans. In der Partie der Vorwoche dominierten die
Memminger Mädels mit 10:1 über die „Lady Wings“. Dabei hätten gut und gerne
auch 15 oder 20 Memminger Treffer fallen können, doch kamen die Schüsse – 84
an der Zahl – zu unplatziert und verhinderten so einen noch höheren Sieg.
Allerdings werden sich die Schwenningerinnen wohl auch etwas einfallen
lassen, um nicht nochmals unter die Räder zu kommen. Immerhin verloren sie
gegen EHC Ligakonkurrent Esslingen nur knapp mit 1:4, was mehr als ein
achtbares Resultat war. Gespannt darf man auch auf das Körperspiel der Gäste
sein. Die Schwenninger mokierten sich nach dem Hinspiel in der heimischen
Presse über eine „ruppige“ Spielweise Memmingens, was bei einem Strafenzeitenverhältnis
von 48 (Schwenningen) zu 14 (EHC) doch verwundert. Doch mit einer ähnlich
konzentrierten Einstellung und Spielweise müsste Memmingen einen Sieg
herausspielen und damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung
Klassenerhalt machen können. Möglicherweise fehlen wird den Allgäuerinnen am Wochenende
Nicole Moller, die sich am Mittwochabend im Training eine Knöchelverletzung
zugezogen hat. Verteidigerin Heidi Müller laboriert an einer Entzündung am
Daumen und muss eventuell ebenso passen. Doch Dank des großen Spielerkaders
hofft Trainer Polansky dennoch, drei komplette Reihen zum Einsatz bringen zu
können. |