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23.03.2002 Hochklassiger Fight um den DEB Pokal - ein glücklicher Gewinner ohne
Sieg Grefrath/Memmingen – Es war ein hochklassiger
Fight der beiden besten Teams in der Runde um den DEB Pokal, der letztendlich
mit einem 1:1(0:0/0:0/1:1) Unentschieden endete. Nachdem Grefrath vor dem
Spiel 9:1, die Memmingerinnen jedoch 7:3 Punkte hatten, ging der „Pott“ somit
an die „Lady Panthers“ des Grefrather EHC’s und die Memmingerinnen mussten
sich mit dem zweiten Platz begnügen. Nur die ersten paar Minuten
bestimmten die Gastgeber aus Norddeutschland das Spielgeschehen. Nachdem die
EHC Mädels die Müdigkeit der neun-stündigen Busfahrt aus den Knochen gespielt
hatten, dominierten sie die Partie praktisch während der gesamten restlichen
Spielzeit. Das Chancenverhältnis von 32:16 spricht klar für die
Allgäuerinnen. Doch wie so oft schon in dieser Saison wollte die schwarze
Hartgummischeibe den Weg ins gegnerische Tor einfach nicht finden. Grefrath
lauerte wie im Hinspiel, immer wieder auf Konter. Hier musste EHC Torfrau
Kirtsen Lenhardt einige Male alle Register ihres Könnens ziehen um ihren
Kasten sauber zu halten. Das Glück stand Nationaltorhüterin Esther
Thyssen im zweiten Abschnitt bei, als Sandra Schöllhorn denkbar knapp an der
Torlatte scheiterte. Trotz lautstarker Anfeuerungen durch die mitgereisten
EHC Fans änderte sich zwei Drittel lang nichts am Spielresultat; zu stabil
die Abwehrreihen und die Leistung der beiden Torhüterinnen. Die Partie war
nichts für schwache Nerven, und auf eine Resultatsveränderung mussten die
Zuschauer bis zur 54. Minute warten. Eine Strafzeit gegen Memmingen
begünstigte die Gastgeber beim 1:0 Führungstreffer. Grefraths Verteidigerin
Sarah Thyssen zog von der blauen Linie ab, Freund und Feind duckten sich
unter der Scheibe weg und Kirsten Lenhardt, der die Sicht komplett verdeckt
wurde, war chancenlos, als diese über ihrer Schulter ins Tornetz einschlug.
Zu allem Überfluss verletzte sich zwei Minuten später noch EHC Verteidigerin
Manuela Merath bei einem Zweikampf an der Bande. Im Krankenhaus wurde ein Bruch
des Mittelhandknochens diagnostiziert. Währenddessen schaffte Andy Weißbach
per Flachschuss 62 Sekunden vor Schluss doch noch den hochverdienten
Ausgleich. Die Allgäuerinnen nahmen nun ihre Torfrau vom Eis, um
vielleicht mit sechs Feldspielern doch noch den notwendigen Sieg
erzielen zu können. Doch mit Glück und Geschick verstanden es die „Lady
Panthers“ die letzten Sekunden unbeschadet zu Ende zu bringen. Grefrath konnte so den
erstmals ausgespielten Damen-Pokal des Deutschen Eishockeybundes aus den
Händen des Ligenleiters Markus Schweer entgegennehmen. Der Stadionsprecher
würdigte die Leistung beider Teams, die echte Werbung für das Dameneishockey
betrieben haben. Völlig treffend bemerkte er freilich, dass nicht unbedingt
die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft letztendlich den Pokal für
sich entscheiden konnte. Trotz der verpassten Chance
zeigte sich EHC Coach Günther Polansky hochzufrieden mit der Leistung seiner
Mannschaft. „Wir haben heute wieder ein wirklich tolles Match gespielt. Den Pokal
selbst haben wir nicht heute verloren, sondern bei unserer unnötigen
Heimniederlage gegen Braunlage“. Die Maustädterinnen freilich ließen es sich
nicht nehmen, nach diesem letzten Saisonspiel auf der langen Busfahrt
zurück ins Allgäu noch ausgiebig zu feiern. In der kommenden Woche klingt die
Saison mit den beiden letzten Trainingseinheiten aus, bevor die EHC Mädels in
die verdiente Sommerpause gehen. Grefrather
EC - EHC Memmingen 1:1 (0:0/0:0/1:1) 1:0 (54:13) Thyssen, Sarah (Thimm, Miriam /
Hertrich, Nicole); 1:1 (58:58) Weißbach Andrea Strafen: Grefrath 6 / Memmingen 8
Minuten |
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20.03.2002 The Final Countdown –
Endspiel um den DEB Pokal zwischen Grefrath und Memmingen Memmingen/Grefrath - Im letzten Spiel der
Eishockeydamen des EHC Memmingen kommt es zum Höhepunkt der Saison 2001/2002,
dem Endspiel um den Pokal im deutschen Dameneishockey gegen den Grefrather
EC. Mit Spannung warteten die Memminger Mädels am vergangenen
Samstagabend auf das Spielergebnis der Partie Grefrath – Esslingen. Das
Warten und Daumendrücken hat sich schließlich gelohnt: durch den 4:1
Heimerfolg der Grefrather „Lady Panther“ gegen die „Pesky Kids“ aus Esslingen
kommt es nun am Samstagabend in Grefrath zu dem aus EHC Sicht erhofften
Endspiel um den erstmals ausgespielten Titel des „Deutschen Pokalsiegers“ im
Dameneishockey. Grefrath hat als aktueller Tabellenführer in der Pokalrunde
9:1 Punkte und ein Torverhältnis von 18:5; die Memmingerinnen derzeit 7:3
Punkte und 31:11 Tore. Dem Grefrather EC genügt somit bereits ein
Unentschieden, um sich den Titel „Pokalsieger“ an die Fahnen heften zu
können. Die EHC Mädels hingegen benötigen einen Sieg, und könnten dann Dank
des besseren Torverhältnisses den „Pott“ mit ins Allgäu nach Hause nehmen. Das Hinspiel vor drei Wochen endete 2:2 Unentschieden. Es
war ein ausgesprochen spannendes Spiel, das jedes der beiden Teams auch für
sich hätte entscheiden können. Neben dem Heimvorteil haben die Grefrather
Mädels mit Nationaltorhüterin Esther Thyssen einen ausgesprochen sicheren
Rückhalt und vor allem die Hintermannschaft gilt als ausgesprochen
sattelfest: nur fünf Gegentore in den bisherigen fünf Partien der Pokalrunde
sind eine eindrucksvolle Bilanz. Die Memmingerinnen dagegen können ihren
Kampfgeist und die Tatsache, dass sie auswärts befreiter aufspielen als vor
heimischem Publikum, in die Waagschale werfen. Entscheiden über Sieg und
Niederlage wird letztendlich wohl die Tagesform. „Wir freuen uns schon Alle
riesig auf das Spiel“ so EHC Kapitän Petra Neusser. „Hoffentlich gibt es eine
ähnlich faire und spannende Partie wie im Hinspiel“. Leider werden nicht alle
EHC Mädels die lange Fahrt mit nach Grefrath antreten können. Während Heidi
Müller voraussichtlich aus familiären Gründen fehlen wird, laborieren Aziza
Lehrl und Anna Gemsjäger an Verletzungen, die einen Einsatz unwahrscheinlich
machen. 09.03.2002 – Klarer 12:0 Auswärtserfolg beim
Tabellenletzten – Eklat nach dem Schlusspfiff Hannover/Memmingen. Mit einem klaren 12:0
(3:0/2:0/7:0) Erfolg kamen die Memminger Damen von der Auswärtsbegegnung bei
den Hannover Seahawks zurück und bewahrten sich weiterhin Chancen auf den Gewinn des erstmals
ausgespielten Pokals im deutschen Dameneishockey. Zum Eklat kam es nach dem
Schlusspfiff, als die Hannoveraner Spielerinnen – trotz des klaren Resultates
- bei der Verabschiedung eine handfeste Rauferei anzettelten. Zwei Forderungen stellte EHC Coach Günther Polansky
seinem Team: Hinten muss „die Null stehen“ und Vorne sollte das Maximale für
die möglicherweise entscheidende Tordifferenz getan werden. Auch wenn die
Tormaschinerie nur zögerlich in Fahrt kam, konnten die EHC Mädels
letztendlich beide Aufgaben zur Zufriedenheit ihres Trainers erfüllen. Nach sechs Minuten lagen die Allgäuerinnen durch Treffer
von Maike Piwonka, Petra Neusser und Aniela Grünzig bereits mit 3:0 in
Führung und es schien sich ein Debakel für die Gastgeber anzubahnen. Doch
statt weiterhin die spielerische und läuferischer Überlegenheit auszureizen
ließen sich die Memmingerinnen von
den Nicklichkeiten ihrer Gegnerinnen
anstecken und die Tor-Maschinerie kam ins Stottern. Obwohl das Spiel nur in
eine Richtung, auf die des Hannoveraner Tores lief, dauerte es rund zwanzig
Minuten, bis Carla Manca den nächsten EHC Treffer markieren konnte. So
richtig rund lief es dann aber im letzten Abschnitt. Den „Seahawks“ merkte
man den Kräfteverschleiß durch deren ständigen Strafzeiten an und die EHC
Mädels dominierten das Geschehen nach Belieben. Sieben Tore gelangen so und
angesichts der Torschuss-Statistik von 88:3 waren die Niedersachsen damit
noch relativ gut bedient. Erfolgreichste Torschützen beim verdienten 12:0
Erfolg waren Constanze Fischbach (3x) sowie Carla Manca, Andy Weissbach und
Maike Piwonka (je 2x). Zum Eklat kam es jedoch nach dem Schlusspfiff. Beim
„Shakehands“ beider Teams verteilte die Hannoveranerin Nina Zaschenbrecher zunächst
Faustschläge gegen die EHC Mädels und zettelte so eine handfeste
Auseinandersetzung an. Als Hauptopfer hatten sich die ausgesprochen
ungastlichen Gastgeber dabei Andy Weißbach auserkoren, die neben
Faustschlägen Bisswunden am Hals und Schlittschuhtritte einstecken musste.
Beide Schiedsrichter hatten minutenlang alle Hände voll zu tun, um die völlig
außer Rand und Band geratenen Niedersachsen in deren Mannschaftskabine zu
bugsieren. Ob es die für die
Hannoveraner insgesamt frustrierende Saison war oder ob sie gezielt versuchen
wollten, die Gegnerinnen zu Revanche Aktionen zu provozieren um die
Allgäuerinnen für deren letztes Saisonspiel zu schwächen, bleibt deren
Geheimnis. Die beiden souveränen Unparteiischen erkannten jedoch klar auf das
Verursacherprinzip und bestraften ausschließlich die Seahawks: Der „Lohn“ für
deren Aktion: 2 Matchstrafen und eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Nachdem es
für Hannover das letzte Spiel dieser Saison war, werden diese Strafen freilich
erst in der kommenden Spielzeit zum Tragen kommen. Die weiteren Aussichten für die EHC Mädels: Momentan belegen sie
mit 7:3 Punkten und 31:11 Toren Platz drei in der Tabelle der Pokalrunde.
Eine erste Vorentscheidung steht am kommenden Wochenende an. Die ESG
Esslingen muss zum Rückspiel in Grefrath antreten. Sollte Esslingen dort
gewinnen (im Heimspiel unterlagen sie 1:6), so wären die Neckarstädter
vorzeitig deutscher Pokalsieger. Sollten jedoch die Grefrather Damen
mindestens einen Punkt holen, kommt
es am 23. März zum Endspiel zwischen Grefrath und dem EHC Memmingen. Hannover
Seawhawks - EHC Memmingen 0:12
(0:3/0:2/0:7) Tore:
0:1 (1:09) Maike Piwonka (
Andi Weißbach ); 0:2 (4:47) Petra Neußer ( Sandra Polansky ); 0:3 (5:40)
Aniela Grünzig ( Carla Manca / Petra Neußer ); 0:4 (25:49) Carla Manca (
Petra Neußer / Sarah Merath ); 0:5 (32:25) Constanze Fischbach ; 0:6 (40:42)
Maike Piwonka ( Andi Weißbach / Manuela
Scholz ); 0:7 (42:09) Petra Neußer ( Sarah Merath / Carla Manca ); 0:8
(44:44) Andi Weißbach ( Julia Gemsjäger / Manuela Scholz ); 0:9 (45:44) Andi
Weißbach ( Manuela Scholz / Maike Piwonka
); 0:10 (50:50) Carla Manca ( Petra Neußer / Sarah Merath ); 0:11
(51:44) Constanze Fischbach ; 0:12 (55:18) Constanze Fischbach ( Sarah Merath
/ Petra Müller ). Strafen: Hannover
76 Min. (incl. 2 x Matchstrafe gegen Sandra Pistol und Nina Zaschenbrecher) +
10 Min. gegen Nina Zaschenbrecher wegen Reklamierens +
Spieldauerdiziplinarstrafe gegen Yvonne Haas; Memmingen 10 Minuten Zuschauer:50 |
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06.03.2002 - Vorletztes Saisonspiel
der EHC Damen – am Pferdeturm gegen die Hannover Seahawks Auf die weite Fahrt nach Hannover machen sich die
Bundesliga-Damen des EHC Memmingen am kommenden Samstag. In der Bundesliga-Pokalrunde
treffen die sie im Eisstadion am Pferdeturm auf den Tabellenletzten, die
Hannover Seahawks. Ein Stadion, das
nur eingefleischten Memminger Fans noch aus den SCM Zweitligazeiten bekannt
sein dürfte. Die Hannoveraner Mädels haben in der Pokalrunde ähnliches
durchgemacht wie schon in der Vorrunde. 2:8 Punkte und 5:43 Tore aus den
bisherigen fünf Spielen stehen zu Buche. Dabei kam das Team aus Niedersachsen
nur am grünen Tisch zu den beiden einzigen Punkten. Die 2:12 Niederlage gegen
Königsbrunn wurde in einen 5:0 Sieg umgewandelt, nachdem die Königsbrunner
Damen ihre Torfrau nach dem ersten Drittel als Feldspielerin eingesetzt
hatten, was den Regeln nach nicht zugelassen ist. Das Hinspiel konnten die EHC Mädels klar mit 10:0 für sich
entscheiden. Nachdem auch die meisten Spielerinnen ihre Erkrankungen und
Blessuren ausgestanden haben, dürften die Allgäuerinnen vor keine allzu
großen Probleme gestellt werden. Hauptaugenmerk wird Coach Günther Polansky
somit darauf legen, in diesem Spiel seine Formationen für die möglicherweise
entscheidende Partie in 14 Tagen gegen Grefrath herauszufinden. |
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02.03.2002 - Klasse Match im Memminger Eisstadion
um den Bundesliga-Pokal Memmingen – In einem spannenden und umkämpften Match
trennten sich die EHC Damen vom Grefrather EHC mit 2:2 (0:1/2:1/0:0). Damit
haben sich die Memminger Mädels weiterhin Chancen auf den Pokalsieg erhalten. Während der Woche hatte es lange Zeit so ausgesehen,
dass die Memmingerinnen das Spiel sogar hätten absagen müssen. Zu groß die Ausfälle
bzw. Erkrankungen im Team. Am meisten Sorgen bereitete EHC Coach Polansky die
Abwehr, denn hier stand nur noch eine gesunde Spielerin zur Verfügung. Doch
bissen letztendlich fast alle Angeschlagenen auf die Zähne und stellten sich
in den Dienst der Mannschaft. Vielleicht war es gerade diese Einstellung,
dass sich das Team im Vergleich zur schwachen Partie der Vorwoche gegen
Braunlage, um mindestens eine Klasse stärker präsentierte. Memmingen war von Beginn an druckvoller und mit klaren
Feldvorteilen. Grefrath hingegen spielte aus der erwartet gut organisierten
Abwehr heraus und lauerte, ähnlich wie Braunlage, immer wieder auf Konter.
Eine sehr pingelige Regelauslegung der beiden Unparteiischen half den Gästen
zum Führungstreffer. Zunächst saßen gleich zwei EHC Verteidigerinnen in der
Kühlbox. Eine Sekunde nach Ablauf der
zweiten Strafzeit gelang den Grefrathern der glückliche Führungstreffer.
Glücklich vor allem deshalb, weil das Chancenverhältnis im ersten Abschnitt
13:7 zugunsten des EHC lautete und fünf der sieben Torschüssen der Gäste in
Überzahl erfolgten. Viel umjubelt und hochverdient schließlich der Memminger
Ausgleichstreffer in der 28. Minute durch Petra Neußer auf Zuspiel von Carla
Manca. Gegen Mitte der Partie merkte man bei den Memmingerinnen die
körperlichen Probleme der angeschlagenen Spielerinnen an und der Druck auf
Grefrather Tor lies etwas nach. So kamen die Gäste mit einem ihrer wenigen,
aber immer brandgefährlichen, Konter durch Nicole Hertrich zum erneuten
Führungstreffer. Angepeitscht von den Trommeln und Gesängen der EHC Fans
gelang nur gut eine Minute später der erneute Memminger Ausgleich.
EHC-Schülerspielerin Claudia Mancino überwand Nationaltorhüterin Esther
Thyssen, die viel zu weit aus ihrem Tor heraus stand, zum 2:2. Bange Sekunden
dann nochmals kurz vor Ende des zweiten Drittels. Aus dem Gewühl vor
Memmingens Torfrau Kirsten Lenhardt heraus reklamierten die Grefrather Mädels
einen Treffer. Doch die Schiedsrichter erkannten dieses Tor nicht an, da die
Scheibe die Linie nicht im vollem Umfang überschritten hatte. Nachdem sich
sowohl Petra Neußer als auch Carla Manca verletzt hatten, konnten die Memmingerinnen im letzten Drittel den
Druck nicht mehr aufrecht erhalten. So neutralisierten sich beide Teams im
letzten Drittel weitgehend. Die größte Chance zum Grefrather Siegestreffer
vereitelte Lenhardt Kirsten nur wenige Minuten vor Schluß. Insgesamt ein klasse Spiel beider Mannschaften, bei
denen Memmingen lange Zeit deutlich überlegen war. Auch vom Chancenverhältnis
(36:19) hätten die EHC Mädels durchaus den Sieg herausschießen können.
Doch letztendlich hatten auch die Gäste durchaus Möglichkeiten zum
Siegestreffer. Mit diesem Unentschieden bewahrten sich beide Teams weiterhin
Chancen auf den Titel „Deutscher Pokalsieger“. Ein besonderer Dank der EHC Mädels gilt den Fans, die sie im
Spiel immer wieder unterstützt und nach vorne getrieben hatten. EHC Memmingen – Grefrather EC 2:2 (0:1/2:1/0:0) 0:1 (27:31)
Thimm, Miriam (Hertrich, Nicole); 1:1 (27:31) Neußer, Petra (Manca, Carla);
1:2 (36:01) Hertrich, Nicole ; 2:2 (37:22) Mancino, Claudia (Manca, Carla) Strafen:
Memmingen 12 Minuten / Grefrath 12 Zuschauer: 100 |