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Memmingen -
Nach zwei Monaten Verschnaufpause starten die Eishockeydamen des EHC
Memmingen Anfang Juni mit ihrem Sommertrainingsprogramm. Zweimal wöchentlich
wird Coach Günther Polansky seine Mädels gewaltig ins Schwitzen bringen, um
Kraft, Kondition und Ausdauer für die kommende Bundesligasaison zu tanken. Pünktlich zu Beginn des
Sommers beginnen die Memminger Eishockeymädels mit Ihrem
Vorbereitungsprogramm auf die nächste Eiszeit – die kommende Eishockeysaision
in der Bundesliga Süd. Eine wöchentliche Trainingseinheit wird hauptsächlich
aus Lauf- und Konditionsübungen bestehen: "Wer ohne ordentliche
Kondition in die nächste Saison geht, wird gewaltige Probleme bekommen"
lautet die klare Aufforderung von Coach Polansky an sein Team. Beim zweiten
Trainingstermin stehen dann mehr Mannschaftsspiele sowie Krafttraining im
Mittelpunkt. Bis Ende Juli dauert diese Vorbereitungszeit, die bei
sommerlicher Hitze die Spielerinnen ganz schön ins Schwitzen bringen wird.
Die ersten drei Wochen im August sind für das Team nochmals trainingsfrei.
Die Eissaison beginnt für die EHC Mädels schließlich wieder am 19. August mit
einem Trainingslager im tschechischen Beroun. Ohne Probleme haben die EHC
Damen auch die Lizenz für die Bundesliga Süd bereits längerer Zeit in der
Tasche. Problematisch für die Memmingerinnen ist allerdings noch eine
Neuregelung des Deutschen Eishockeybundes, die einige Änderungen im Bereich
der Spieltrikots vorschreibt. Dadurch ist man möglicherweise gezwungen, zwei
komplett neue Satz Spieltrikots anschaffen zu müssen, was einen finanziellen
Kraftakt von 5000 bis 6000 DM bedeuten würde. Hier sind die Verantwortlichen
noch auf der Suche nach geeigneten Werbepartnern. |