|
|
|
28.10.2000 –EHC Damen
verpatzen Heimspielauftakt gegen Esslingen – Englische Woche folgt Memmingen
– Das erste Heimspiel in der Bundesligasaison 2000/2001 ging für die Damen
des EHC Memmingen voll daneben. Sie unterlagen gegen die ESG Esslingen mit
2:3 (1:1/1:1/0:1). Bereits am kommenden Mittwoch müssen die Memmingerinnen in
Miesbach gegen die ESC Planegg antreten. Recht betretene Gesichter sah
man nach dem Schlusspfiff im Memminger Lager. Zwar hatte Coach Günther
Polansky sein Team vor der Partie nochmals eindrücklich davor gewarnt, den
Gegner zu unterschätzen. Doch waren die Memmingerinnen nicht in der Lage,
diese Warnung auf dem Eis richtig umzusetzen. Trotz der 1:0 Führung durch
Petra Neußer lief nicht viel zusammen. In einem 3 gegen 5 Unterzahlspiel
glichen die Esslingerinnen schnell wieder aus. Auch das Zwischenzeitliche 2:1
durch Andi Weissbach konnten die Gäste bis zur zweiten Drittelpause wieder
egalisieren. Die „Pesky Kids“ aus Esslingen gingen dann in der 47. Minute
erstmals in Führung. Die EHC Mädels mühten sich zwar, doch blieben die
Versuchen meist im Ansatz stecken.
Die fällige Schlussoffensive der
Maustädterinnen wurde durch ein überflüssige Strafzeit einer EHC Spielerin
vereitelt, so dass die Esslinger sich erfolgreich für die 3:5
Hinspielniederlage revanchieren und beide Punkte mit nach Hause nehmen
konnten. Bereits am Mittwoch, den 1.11.,
müssen die EHC Damen erneut antreten. Da geht es um 18 Uhr in Miesbach gegen
die ESC Planegg. Planegg unterlag im ersten Spiel gegen Geretsried klar mit
0:9. Am vergangenen Samstagabend zogen sie gegen die favorisierten
Königsbrunner Damen nur ganz knapp mit 2:3 den Kürzeren. Eine deutliche
Leistungssteigerung im EHC Team ist jedenfalls unumgänglich, um gegen Planegg
zu punkten und das gesteckte Saisonziel, Platz 4, weiterhin erreichen zu
können. EHC
Memmingen - ESG Esslingen 2:3 (1:1/1:1/0:1) Tore: 1:0 (13. Min) Petra Neußer / Andi Weißbach (5 – 4) ;
1:1 (19.) Andrea Karrer / Helga Pfeiffer (3 – 5); 2:1 (34.) Andi Weißbach;
2:2 (39.) Isabella Boltjes / Petra Schulz; 2:3 (47.) Schöttle Korinna / Van
der Beesen Patricia Strafen: Memmingen 10 Min.- Esslingen 6 Min. Zuschauer: 70 24.10.2000 – Heimspielauftakt
für die EHC Damen Memmingen
– Im ersten Heimspiel der Bundesligasaison 2000/2001 treffen die Damen des
EHC Memmingen am Samstagnachmittag auf die ESG Esslingen. Spielbeginn in der
Eissporthalle am Hühnerberg ist um 16.45 Uhr. Ursprünglich hätte der
Saisonauftakt für die Damen des EHC Memmingen vor eigenem Publikum bereits am
vergangenen Wochenende stattfinden sollen. Doch wurde die Partie gegen
Planegg wegen zahlreicher Verletzungen der Oberbayern auf den 5. November
verschoben. So trifft man jetzt bereits zum zweitenmal in dieser Spielzeit
auf die „Pesky Kids“ aus Esslingen. Das Hinspiel gewannen die Memmingerinnen
mit 5:3, ohne jedoch überzeugen zu können. Wie kompakt die Neckarstädter in
diesem Jahr sind, beweist auch die keineswegs deutliche 1:4 Niederlage vom
vergangenen Wochenende gegen den hohen Favoriten TV Kornwestheim. Die
Esslingen werden wiederum eine nur schwer zu knackende Nuss werden, und Coach
Günther Polansky ermahnte in dieser Woche seine Truppe eindringlich, die
Gäste nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Soll der angepeilte Platz
vier erreicht werden, müssen gegen die „Pesky Kids“ beide Punkte gewonnen
werden. Bis auf Maike Piwonka (Achillessehnenverletzung) dürften den
Memmingern der komplette Kader zur Verfügung stehen. Die EHC Mädels hoffen
auch auf die Unterstützung der Memminger Fans, zumal die Esslingerinnen schon
traditionell bei jedem Auswärtsspiel von einem recht stimmgewaltigen Fanclub
unterstützt werden. EHC Damen fahren die ersten beiden Punkte ein Esslingen
– Einen wichtigen doppelten Punktgewinn konnten die EHC Damen am Samstagabend
in Esslingen erzielen. Sie bezwangen im zweiten Spiel der Bundesligasaison
die „Pesky Kids“ nach sechzig Minuten
verdient mit 5:3 (1:0/3:2/1:1). Den besseren Start hatten klar
die Memmingerinnen. Bereits nach 45 Sekunden schoß Nicole Moller die Scheibe
nach einer gelungenen Kombination des ersten EHC Blocks in den Esslinger
Kasten. Memmingen in der Folge überlegen, ohne jedoch weiteres Kapital daraus
schlagen zu können. Der zweite
Abschnitt begann wie der Erste. Diesmal waren es nur 42 Sekunden und es hieß
2:0 für die Maustädterinnen. Doch schlich sich anschließend bei den EHC
Mädels der Schlendrian ein. Positionen wurden nicht mehr eingehalten und die Gastgeber kamen immer besser ins
Spiel. Die logische Folge: der 2:1 Anschlusstreffer der „Pesky Kids“ in einer
Memminger Überzahlsituation, allerdings nicht unerheblich begünstigt vom
dichten Nebel. Obwohl Petra Neußer und Carla Manca im Anschluß auf 4:1
erhöhen konnten, kam keine Ruhe in die EHC Reihen. Und brav verteilten die
Memmingerinnen weitere Gastgeschenke. Der 4:2 Treffer für die Esslinger
entstand aus einem kapitalem Missverständnis der EHC-Hintermannschaft. Beinahe schien es, dass die Begegnung
kippen würde, als in der 46. Minute die Neckarstädter auf 4:3 herankamen.
Dennoch verstanden es die Memmingerinnen trotz zunehmenden Härte von Seiten
der Esslinger die Begegnung zu beherrschen. Die endgültige Entscheidung fiel
in der 54. Minute, als Nicole Moller mit ihrem zweiten Treffer den 5:3
Endstand erzielte. In der ganzen Partie konnte die
Truppe von Günther Polansky nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen. Ab
dem zweiten Drittel wurden taktische Aufgaben nur mehr teilweise befolgt, und
das Kombinationsspiel fand nur noch ansatzweise statt. „Manchmal war’s schon
ein bisschen chaotisch, was wir da gespielt haben“ so eine Memminger
Stürmerin nach der Partie. Dennoch stehen nun die ersten beiden Punkte auf
der Habenseite der Mannschaft und das ist schließlich das Einzige, was zählt.
In den kommenden drei Wochen wird sich nun herausstellen, ob der angepeilte
Rang vier realistisch ist. ESG
Esslingen - EHC Memmingen 3:5 (0:1/2:3/1:1) Tore: 0:1 (1.Min) Nicole Moller / Petra Neußer / Andi
Weißbach; 0:2 (21.) Andi Weißbach / Sandra
Polansky; 1:2 (25.) Isabella Boltjes / Petra Schulz; 1:3 (32.) Petra
Neußer / Nicole Moller / Andi Weißbach; 1:4 (36.) Carla Manca; 2:4 (37.) Patricia v.d.Beesen ; 3:4 (46.)
Isabella Boltjes / Petra Schulz / Kerstin Sacre ; 3:5 (54.) Nicole Moller /
Anela Grünzig Strafen: Esslingen 12 Min. - Memmingen 10 Min. Zuschauer: 125 Nach der unglücklichen Auftaktniederlage beim TV
Kornwestheim müssen die Eishockeydamen des EHC Memmingen beim zweiten
Vertreter Baden-Württembergs, der ESG Esslingen antreten. Spielbeginn in
Esslingen ist am Samstagabend um 18.30 Uhr. Auch die Neckarstädter haben
beim Start in die neue Saison auf sich aufmerksam gemacht. Die favorisierten
Tigers aus DEC Königsbrunn lagen auf heimischen Eis gegen die Neckarstädter
bereits mit 0:3 zurück, bevor sie den Spieß doch noch umdrehen konnten und
die Esslinger mit 5:3 nach Hause schickten. Das dürfte den Memmingerinnen
Warnung genug sein.. „Der Star ist die Mannschaft“ lautet das Motto dieser
Saison, in der EHC Coach Günther Polansky versucht, mit drei starken
Sturmreihen und kurzen Wechseln den Gegner ständig unter Druck zu setzen und
so zu Fehlern zu verleiten. Rückhalt gewinnt dieses Konzept von zwei guten
Torhüterinnen und einer Defensive, die im Vergleich zum Vorjahr eine
deutliche Leistungssteigerung gezeigt hat. Verstecken brauchen sich die
Maustädterinnen nach der Leistung vom ersten Spieltag auf keinen Fall, und
mit einer ähnlichen Einstellung sollte es durchaus möglich sein, beide Punkte
aus Esslingen zu entführen |
|
07.10.2000 TV Kornwestheim -
EHC Damen 1:0 (0:0/0:0/1:0) EHC Damen starten mit
unglücklicher Auswärtsniederlage
Kornwestheim
– Die Eishockeydamen des EHC Memmingen unterlagen zum Saisonauftakt am
Samstagabend denkbar knapp beim haushohen Favoriten Kornwestheim unglücklich
mit 0:1. Trotz dieser Niederlage war die Leistungssteigerung der
Memmingerinnen nicht zu übersehen. Verwundert rieb sich
Kornwestheims Trainer Peter Kürten nach zwanzig Minuten die Augen. Die
spielbestimmende Mannschaft im ersten Drittel hieß EHC Memmingen. Einzig und
allein Torfrau Stefanie Wartosch-Kürten war es zu verdanken, dass die
Gastgeber nicht in Rückstand gerieten. Entsprechend laut dürfte auch seine
Ansprache in der ersten Drittelpause gewesen sein. Die „Lady Kodiaks“ legten
im Mittelabschnitt mehr als einen Gang zu. Jetzt lagen die Vorteile auf
Seiten der Gastgeber und das Geschehen spielte sich mehr und mehr vor dem
Gehäuse des EHC Memmingen ab. Doch deren Torhüterin, Petra Merath, stand
ihrem Gegenüber in nichts nach und lieferte eines ihrer besten Spiele für die
Maustädter überhaupt. Schon zu Beginn des letzten Drittels war allen Beteiligten
klar, dass wohl ein einziges Tor die Partie entscheiden würde. Auf genau
44:44 stand die Spieluhr, als eben dieser Treffer fiel. Stefanie Frühwirt
nutzte einen Scheibenverlust der EHC Mädels eiskalt aus und zirkelte die
Scheibe zum 1:0 in den Torwinkel. Memmingen wollte in der Folge unbedingt den
Ausgleich erzielen. Die dickste Chance verhinderte aber zuletzt der Pfosten
des Kornwestheimer Tores bei einem Schuss von Petra Neußer. Lobend äußerte sich EHC Co-Trainer Andi Schmid nach der Partie: „Ein super Spiel, jeder hat gekämpft, eine tolle Mannschaftsleistung. So ein knappes Ergebnis ist für mich allerdings viel ärgerlicher, als eine klare Niederlage, vor allem weil wir ebenbürtig waren. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen.“ Alles in allem ein Spiel, auf dem die Memminger für die Zukunft aufbauen können. TV
Kornwestheim - EHC Memmingen 1:0 (0:0/0:0/1:0) Tore: 1:0 (45.) Stefanie Frühwirt / Sandra Kürten Strafen: Kornwestheim 6 Min. - Memmingen 8 Min. Zuschauer: 38 |
|
01.10.2000 - Saisonvorschau
2000/2001 EHC Damen starten in ihre siebte Bundesligasaison „Dieses Jahr sollte mehr als der letzte Platz herausspringen“ gibt sich der Coach der Memminger Eishockey-Damenmannschaft, Günther Polansky, zuversichtlich. Polansky, der am vergangenen Wochenende in Füssen seine Trainer B-Lizenz verlängerte, trainiert die Memmingerinnen nun bereits im vierten Jahr. „Nach zwei Jahren, in denen wir uns das Ziel gesteckt haben, über die Relegationsrunde den Klassenerhalt in der Bundesliga zu schaffen, haben wir in dieser Saison Platz vier im Visier.“ Zwar würde dies nach wie vor die Teilnahme an der Relegation bedeuten, doch scheint das Damenteam des EHC durchaus stark genug, in dieser Tabellenregion mithalten zu können. Bis Weihnachten bestreiten die sechs Teams der Bundesliga Süd ihre Vorrunde. Die Mannschaften auf den Plätzen eins bis drei spielen dann ab Januar 2001 eine Qualifikationsrunde zur deutschen Meisterschaft und die Teams auf den Plätzen vier mit sechs zusammen mit den drei Ersten der Landesligen aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen eine Relegationsrunde um die drei freien Plätze in der 1. Bundesliga. Das zwölfte Jahr gibt es nun Dameneishockey in Memmingen
und es steht die siebte Saison in der höchsten deutschen Spielklasse
bevor. Der Stammkader der
Maustädterinnen umfasst 20 Spielerinnen. Darüber hinaus spielen drei
13-jährige Mädchen bei den Schülern des EHC Memmingen und können bei Bedarf
auch in der Damenmannschaft eingesetzt werden. Prominentester Neuzugang im
Memminger Team ist Top-Stürmerin Andi Weißbach, die es, aus Geretsried
kommend, nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in Augsburg nach Memmingen
verschlagen hat. mit die auch außerhalb des Sports hervorragend in die
Mannschaft passt. Aziza Lehrl, die vom EV Pfronten nach Memmingen wechselte,
war in den bisherigen beiden Spielen eine deutliche Verstärkung der Memminger
Hintermannschaft. Sandra Schorlemmer lernte den Eishockeysport in Planegg,
und will als dritter Neuzugang den EHC Angriff verstärken. Hingegen haben zum
Saisonende 1999/2000 Marion Egner, Sonja Link und Jessica Merath ihre
Schlittschuhe an den Nagel gehängt und ihre aktive Laufbahn beendet. Mit Christine Maier, Ex-Nationaltorfrau, und Petra Merath
haben die Memmingerinnen nach wie vor das stärkste Torhütergespann der
gesamten Liga. Im Sturm werden es die Gegner des EHC mit drei starken und
ausgeglichenen Reihen zu tun bekommen. Neben dem Sturmduo Andi Weißbach –
Petra Neußer hält Trainer Polansky große Stücke auf Nicole Moller, die am
vergangenen Freitag ihr Debüt in der deutschen Nationalmannschaft feiern
konnte. Moller hat sich in den letzten Monaten unter enormen persönlichen
Einsatz erheblich gesteigert und dürfte mit ihrer Sturmpartnerin Constanze
Fischbach dem Memminger Angriff mehr Durchschlagskraft verleihen. Auch in der
Verteidigung sieht es auch deutlich besser aus wie in der Vergangenheit.
EHC-Abteilungsleiter Peter Gemsjäger hofft hier vor allem auf Aniela Grünzig,
die in den beiden letzten Jahren oftmals verletzungsbedingt fehlte: „Nach
ihrer Schulteroperation scheint sie nun rechtzeitig topfit zu sein. Wenn
Aniela dann noch etwas mehr Selbstvertrauen entwickelt, ist sie für mich eine
Spielerin, die das Potential für die Nationalmannschaft mitbringt.“ Als Topfavorit der Bundesliga Süd gilt der TuS
Geretsried, Vizemeister der beiden vergangenen Spielzeiten, an den kein
Südverein herankommen dürfte. Gravierende Einschnitte dagegen musste der ESC
Planegg hinnehmen. Im vergangenen Jahr noch Zweiter im Süden mussten die
Oberbayern etliche routinierte Spielerinnen ziehen lassen. Ob die vier
Rosenheimer Schülerspielerinnen, die mit einer Doppellizenz für Planegg
antreten, in diesem Jahr schon die erhofften Verstärkungen sind, bleibt abzuwarten.
Der TV Kornwestheim scheiterte im Vorjahr nur äußerst knapp an der Teilnahme
zur deutschen Meisterschaft . Trainer Peter Kürten gilt mit seiner Truppe als
aussichtsreicher Kandidat im Kampf um Rang drei. Hauptkonkurrent dürfte dabei
die Mannschaft aus Königsbrunn werden. Vor zwei Jahren von Kornwestheim aus
der 1. Liga verdrängt gelang den „Tigers“ der Aufstieg am grünen Tisch, da
der Augsburger eV seine Damen aus dem Spielbetrieb zurückzog. Allerdings
ändert sich sportlich damit relativ wenig, da der Großteil der
Augsburgerinnen nunmehr für Königsbrunn der Scheibe nachjagt. Bei der ESG
Esslingen, vielfachen deutschen Ex-Meister, bleibt abzuwarten, mit welche
Neu-Verpflichtungen versucht wird, an frühere Zeiten anzuknüpfen. Beim
Thermencup vor zwei Wochen mussten sich die Neckarstädter jedenfalls zweimal
Königsbrunn (2:5 und 1:4) geschlagen geben. Nach den Vorbereitungsspielen der
Memminger Damen (3:3 Unentschieden gegen Königsbrunn und 2:0 Sieg gegen
Planegg) zu urteilen, scheint das gesteckte Ziel, Platz vier, durchaus
realistisch zu sein. Nicht in Erfüllung gegangen ist der schon jahrelange Wunsch der Damenmannschaft nach einer eigenen zweiten Trainingseinheit. Auch von Seiten der Stadt Memmingen kam hier keine Unterstützung, obwohl die Mannschaft der einzige Vertreter Memmingens in der höchsten deutschen Spielklasse ist. Der derzeitige Kompromiss, dass zwei Blöcke am Dienstag bei der EHC Jugendmannschaft mittrainieren dürfen, ist nicht unbedingt befriedigend. Zum Punktspielauftakt am kommenden Samstag müssen die
Memmingerinnen beim TV Kornwestheim antreten, gegen die es im Vorjahr zwei
deftige Niederlagen (2:10 und 0:8) setzte. Die Maustädterinnen, gehen zwar
als klarer Außenseiter in die Begegnung, werden aber alles daran setzten,
sich gut zu verkaufen. Nach derzeitigem Stand dürfte zum Ligenauftakt der
komplette Kader zur Verfügung stehen. |