Presseberichte November 1999

29.11.99 EHC Nationaltorhüterin zweimal erfolgreich im Einsatz

Während die Eishockey-Damen des EHC Memmingen ein spielfreies Wochenende genießen und die zahlreichen Blessuren vom letzten Spiel gegen Esslingen auskurieren konnten, reiste deren Nationaltorhüterin Christine Maier zum viertägigen Vorbereitungslehrgang ins Bundesleistungs­zentrum nach Füssen. Dabei trafen die deutschen Damen in drei Länderspielen auf den A-Kader der Schweiz.

Im ersten Spiel am Freitagabend unterlag die deutsche Mannschaft mit Esther Thyßen im Tor noch mit 1:2, doch drehten sie kaum 24 Stunden später den Spiel um und bezwangen die Eidge­nossinnen mit 1:0. Anknüpfend an die letzten starken Leistungen in der Bundesliga war Christine Maier in diesem Spiel ein sicherer Rückhalt für das Deutschen Team und freute sich riesig über das "zu Null" gegen den Traditionsgegner. Bereits am Sonntagmittag um 11 Uhr stand dann die dritte Begegnung an. Nachdem es nach dem ersten Drittel noch 1:1 lautetet, durfte Maier für die letzten vierzig Minuten nochmals in den Kasten und die Deutschen Damen fegten daraufhin Nachbarn fast vom Eis und gewannen mit 9:2.

21.11.99 ESG Esslingen – EHC Memmingen 7:3 (3:1/2:2/2:0)

EHC Damen: Wieder ordentlich gespielt und dennoch verloren

Eine noch immer stark dezimierte EHC Damenmannschaft unterlag in der Eishockey-Bundesliga Süd in Esslingen mit 7:3 (3:1/2:2/2:0). Ursache für die unnötige Niederlage war die zu schlechte Ausnützung der zahlreichen Torchancen und eine wieder einmal äußert rüde Esslinger Gangart.

Immer wieder das gleiche Lied bei den EHC Damen: nicht schlecht gespielt, aber dennoch keine Punkte eingefahren. Die Memmingerinnen gingen zwar schon nach vier Minuten durch Petra Müller in Führung, doch folgte auf einen Fehlpass im eigenen Drittel nur 40 Sekunden später der Esslinger Ausgleich. Die Gastgeber nutzen auch den nächsten Schnitzer in der EHC Abwehr gnadenlos aus und erhöhten nach acht Minuten auf 2:1. Die EHC Damen verstanden es in der Folge nicht, die unsicher wirkende Esslinger Torfrau zu überwinden und den Ausgleich zu erzielen; im Gegensatz dazu die Neckarstädter, die aus einem Durcheinander in der Memminger Abwehr kurz vor der ersten Pause das 3:1 erzielten. Im Mitteldrittel dominierten dann zunächst die Memminger Mädels. Hochverdient der 3:2 Anschlusstreffer durch EHC Kapitän Carolin Füchsl. Die Esslinger „Pesky Kids“ mussten jetzt dem Spiel vom Vortag beim AEV Tribut zollen und kamen immer mehr unter Druck. Als sie merkten, dass Memmingen spielerisch Oberwasser bekam, legten diese den Schwerpunkt auf rüdes Körperspiel. Höhenpunkt war ein halbes Dutzend von Faustschlägen der Ex-Kaufbeurerin Silke Augst auf die am Eis liegende Maike Piwonka. Dass diese Aktion von den schwachen Schiedsrichter nur mit zwei Strafminuten statt mit fünf plus Spieldauer geahndet wurde, war mehr als verwunderlich. Überhaupt ließen die Unparteiischen jetzt alles auf Esslinger Seite durchgehen: Schlittschuhtritte, Ellbogenchecks und Stockschläge wurden einfach „übersehen“. Dieses Konzept der Gastgeber ging schlussendlich auf: statt des EHC Ausgleichs ließen sich die Memmingerinnen von den Neckarstädtern – dank kräftiger unparteiischer Mitwirkung - den Schneid abkaufen und die Peskys erhöhten binnen einer Minute vorentscheidend auf 5:2. Zwar kamen die EHC Mädels durch Maike Piwonka nochmals auf 5:3 heran, doch konnten die ohnehin gewaltig dezimierte EHC Truppe den nochmaligen verletzungsbedingten Ausfall von zwei Spielerinnen – Carla Manca (Knöchel) und Manuela Merath (Schulter) - nicht mehr verkraften und mussten so im Schlussabschnitt zwei weitere Treffer zum 7:3 Endstand hinnehmen. EHC Mannschaftsführer Andreas Fleischmann übte nach dem Macht auch kräftig Kritik: „Jetzt kann ich auch verstehen, dass Kornwestheim gegen Esslingen Verbandsaufsicht beantragt hat. Darüber hinaus wundere ich mich schon sehr, dass zu diesem Spiel Schiedsrichter mit einen Esslinger Fahrzeug angereist kamen.“

ESG Esslingen – EHC Memmingen 7:3 (3:1 / 2:2 / 2:0)

Tore:          0:1 (4. Min) Petra Müller / Constanze Fischbach; 1:1 (5.) Boltjes / Spring; 2:1 (8.) Augst / Karrer; 3:1 (16.) Brucksch; 3:2 (23.) Carolin Füchsl / Petra Müller; 4:2 (37.) Spring; 5:2 (38.) Brucksch / Pelant; 5:3 (40.) Maike Piwonka / Manuela Merath; 6:3 (49.) Schulz Petra / Spring; 7:3 (51.) Schulz Petra / Schulz Alexandra

Strafen:     Esslingen 8 Min. – Memmingen 4 Min.

 

18.11.99 - Vorentscheidung um Platz vier für die EHC Damen

Nach den drei letzten Begegnungen gegen die Top-Teams der Eishockey-Bundesliga Süd treffen die Damen des EHC Memmingen am Wochenende auf einen vermeintlich leichteren Gegner, die ESG Esslingen. Spielbeginn in Esslingen am Sonntag ist ungewöhnlich früh bereits Mittags um 12 Uhr.

Die Esslinger Damen liegen derzeit mit drei Punkten auf Platz vier, einen Rang vor dem EHC, der zwei Punkte auf dem Konto hat.  Zwar beträgt der Rückstand zum Platz drei, der die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde bedeutet, für die Gastgeber bereits fünf Punkte, doch könnte sie sich mit einem Sieg über den EHC noch die letzte kleine Chance erhalten, um die Relegation zu umgehen. Während diese Relegationsrunde für die Memminger Mädels nicht überraschend käme, würde es für Esslingen schon einen herben Rückschlag bedeuten. Hatten die Esslinger sich doch vor Saisonbeginn wieder­einmal bei anderen Vereinen nach Verstärkungen umgesehen und so vor allem aus der aufgelösten Stuttgarter Mannschaft reichlich „eingekauft“. Erklärtes Ziel des fünffachen deutschen Meisters  war so die Teilnahme an der Endrunde.

Im Hinspiel unterlagen die Memmingerinnen zuhause mit 4:6, bedingt durch ein recht schwaches An­fangsdrittel. Zwar konnten die EHC Mädels in den letzten drei Partien keine Treffer erzielen, verkauften sich aber immer besser und konnten zuletzt trotz einer 0:4 Niederlage beim Top-Favoriten Geretsried durch  mannschaftliche Geschlossenheit überzeugen. Doch auch die Esslinger ließen in der letzten Begegnung aufhorchen: beim Lokalderby in Kornwestheim am vergangenen Wochenende führten sie zu Beginn des letzten Drittels bereits mit zwei Toren Vorsprung bevor Stefanie Frühwirt für  Kornwest­heim kurz vor Schluss doch noch den 4:3 Sieg herausschießen konnten. In jedem Fall dürfen sich die EHC Mädels auf ein heißes Match einstellen, den die Württemberger gehen in eigener Halle immer ganz besonders zur Sache. Im Memminger Kader fehlen nach wie vor krankheitsbedingt etliche Spiele­rinnen und auf so wird auf die anderen  Cracks ein hartes Stück Arbeit zukommen. Dennoch werden die Maustädterinnen alles daran setzten, zwei Punkte mit nach Hause u bringen und somit die Chan­cen auf Platz vier zu wahren.

 

13.11.99 TuS Geretsried -EHC Damen 4:0 (1:0/1:0/2:0)

EHC Damen machen Titelfavoriten das Leben schwer

Eine stark dezimierte EHC Damenmannschaft zog sich in der Eishockey-Bundesliga Süd bei der 4:0 (1:0/1:0/2:0) Niederlage beim Meisterschaftsanwärter TuS Geretsried mehr als achtbar aus der Affäre.

Unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen reisten die Memminger Damen am Samstagabend zum TuS Geretsried. Neben der gesperrten Carolin Füchsl fehlten krankheitsbedingt mit Sandra Polansky, Aniela Grünzig und Marion Egner gleich drei Stammverteidigerinnen. Doch machte der Memminger Trainer aus der Not eine Tugend und funktionierte kurzerhand Carla Manca und Petra Neusser aus dem ersten Sturm zu Verteidigern um. So hoffte man im Memminger Lager, sich dem gewaltigen An­griffsdruck der Oberbayern widersetzen zu können. In jedem Fall sollte eine 3:13 Niederlage wie in der Vorbereitung vermieden werden. Und die Memmingerinnen hatten mit dieser Umstellung Erfolg. Auf­bauend auf einer überragenden Christine Maier im EHC Tor, die eine länderspielreife Leistung bot, kämpften und rackerten zehn Memminger Mädels gegen eine spielerisch überlegene Geretsrieder Mannschaft was das Zeug hielt. So konnten die Gastgeber erst in der 19. Spielminute mit einem verdeckten Glücksschuss an den Innenpfosten die 1:0 Führung erzielen. Auch im Mittelabschnitt bot sich ein unverändertes Bild: Geretsried überlegen, doch Memmingen hielt voll dagegen und konnte sich ebenfalls einige hochkarätige Chancen erarbeiten. Leider scheiterten Constanze Fischbach und die auffallend starke Nicole Moller beim Versuch, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Dafür konnten die Ge­retsrieder nach 33 Minuten – wiederum etwas glücklich – auf 2:0 erhöhen. Eine unnötige Strafzeit zu Beginn des letzten Drittels brachte dann die Vorentscheidung für den Favoriten. Heidi Müller saß ge­rade für 18 Sekunden in der Kühlbox, als Anja Merkel für die Gastgeber im Nachschuss auf 3:0 erhö­hen konnte. Nur vier Minuten später bestrafte Michaela Lanzl einen Zuordnungsfehler in der Memmin­ger Hintermannschaft mit dem 4:0 Endstand. Trotz dieser Niederlage können die Memmingerinnen mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein. Denn bislang waren sie immer nur ein besserer Trainingspartner für den amtierenden deutschen Vizemeister, und unterlagen meistens zweistellig. Einziger Wermutstrop­fen an diesem Abend der eigentlich verdiente Ehrentreffer. Aus einer geschlossen starken Mann­schaftsleistung ragten neben Nina Maier und Nicole Moller Aushilfsverteidigerin Carla Manca heraus, die auch gegen die knapp zwei Kopf größere Nationalstürmerin Cristina Oswald keinen einzigen Zwei­kampf scheute. Und dass eben diese Ausnahmespielerin keinen Treffer gegen den EHC erzielt hat, das hat es noch überhaupt nicht gegeben.

 

TuS Geretsried – EHC Memmingen 4:0 (1:0 / 1:0 / 2:0)

Tore:         1:0 (19. Min.) Sabrina Kruck / Franziska Reindl / Christina Oswald; 2:0(33.) Sabrina Kruck / Christina Oswald; 3:0 (41.) Anja Merkel / Rosi Strobel / Christina Oswald; 4:0 (45.) Michaela Lanzl / Wiltrud Schmid / Anja Markmann

Strafen:  Geretsried 2 Min. – Memmingen 6 Min.

 

10.11.99 - EHC Damen treffen zum dritten Mal in Folge auf Topteam

Nach den beiden schweren Spielen gegen Kornwestheim und Planegg treffen die Eishockeydamen des EHC Memmingen in der Bundesliga Süd am Samstagabend um 20 Uhr auf den dritten „schweren Brocken“ in Folge, den TuS Geretsried.

Schon seit Jahren ist der TuS Geretsried das Topteam der Eishockey-Bundesliga Süd der Damen. Die Oberbayern gewannen in dieser Saison zwar bisher alle Begegnungen, leisteten sich jedoch den Lapsus, im Auftaktmatch in Kornwestheim, das die Geretsrieder mit 9:4 gewannen, ebenso wie Kornwestheim selbst jeweils eine nicht spielberechtigte Spielerin auf Eis zu schicken. Das hatte zu Folge, dass das Spiel für beide Teams mit 0:5 Toren und 0:2 Punkten als verloren gewertet wurde. Dadurch musste Geretsried auch den Platz an der Tabellenspitze an die ungeliebten Nachbarschaftsrivalen aus Planegg abgeben.

Von solchen Aktionen, die mit dem Kampf um die Meisterschaft im Süden zu tun haben, können die Mädels des EHC Memmingen jedoch nur träumen. Sie stehen mit 2:8 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und konnten, was noch auffälliger ist, in den bisherigen fünf Spielen gerade mal 9 Tore erzielen. Diese Abschlussschwäche wurde den Memmingerinnen auch im letzten Spiel in Planegg zum Verhängnis – eine Vielzahl von besten Chancen nicht genutzt und so am Ende klar verloren. So werden auch die Trauben in Geretsried fast unerreichbar hoch hängen und Memmingen wird sich auch mit einem Achtungserfolg zufrieden geben. Vom Kader fehlen wird in Geretsried Kapitän Carolin Füchsl, die ein Spiel Sperre absitzen muss sowie Verteidigerin Sandra Polansky, die nach einer Operation einige Wochen Sportverbot erhalten hat.

5.11.99  ESC Planegg - EHC Damen 9:0 (3:0/0:0/6:0)

Ein „3-Minuten Black-Out“ bringt die EHC Damen auf die Verliererstrasse

Zwei Drittel lang hervorragend gespielt und den Tabellenführer gewaltig ins Wanken gebracht - dann aber innerhalb von nur drei Minuten vier Gegentore kassiert, das war die am Ende ernüchternde Bilanz der EHC Damenmannschaft bei der 9:0 (3:0/0:0/6:0) Auswärtsniederlage gegen den ESC Planegg.

Hochmotiviert gingen die Memmingerinnen am Freitagabend in die Begegnung beim haushohen Favoriten Planegg. Die Gastgeber drückten von Beginn an aufs Memminger Tor und bis die EHC Damen richtig wach waren hieß es bereits 3:0 für den Tabellenführer. Doch dann kamen die Allgäuerinnen immer besser ins Spiel. Sie steigerten sich mit zunehmender Spieldauer und glichen die überlegenen spielerischen Möglichkeiten der Planegger durch Kampf und Einsatzwillen aus. Im zweiten Drittel hieß die dominierende Mannschaft EHC Memmingen. Wie sehr die Memmingerinnen am Drücker waren beweist die Tatsache, dass der Trainer der Gastgeber in der 32. Minute eine Auszeit in Anspruch nahm, um sein Team wieder ins Spiel zu bringen. Vollkommen unbeeindruckt davon setzten die EHC Mädels nach und kamen immer wieder zu besten Chancen. Nur eines wurde Ihnen verwert – der längst überfällige Torerfolg. So scheiterten sie allein mit fünf Breaks am eigenen Unvermögen beim Torabschluss oder an Rosi Settele im Planegger Tor. Planegg hätte sich nicht beschweren dürfen, wenn das Ergebnis nach vierzig Minuten 3:2 oder 3:3 gelautet hätte.

Doch nahm das Unheil schon in der letzten Drittelpause seinen Lauf. So locker und lässig wie die Stimmung der Mannschaft in der Kabine, meinten die EHC Mädels, auch die letzten zwanzig Minuten angehen zu können. Da hatten sie die Rechnung ohne die routinierten Oberbayern gemacht. Binnen von nur drei Minuten schraubten diese zwischen der 43. und 46. Minute mit vier Treffern das Ergebnis auf 7:0 hoch, tatkräftig unterstützt von kapitalen Fehlern der Maustädterinnen. Das Spiel war gelaufen, und die EHC Damen hatten sich selbst um einen Achtungserfolg gebracht.

Für Aufsehen sorgte schließlich noch ein Zweikampf zwischen Planeggs Nationalspielerin Sandra Rumswinkel und EHC Kapitän Carolin Füchsl. Nachdem die Planeggerin mit reichlich Theatralik und Tränen am Boden liegen bleib und mehrere Spielerinnen der Gastgeber auf die Unparteischen einredeten, entschied das recht einseitig pfeifende Schiedsrichtergespann völlig überzogen auf Bandencheck und somit auf 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen die Memmingerin – übrigens die erste gegen den EHC seit über fünf Jahren. Die beiden restlichen Tore Planeggs zum 9:0 Endstand waren reine Formsache.

Strafen:          Planegg 2 Min. – Memmingen 10 Min. + 5 Min + Spieldauerdiziplinarstrafe gegen Füchsl Carolin

Zuschauer:      52

 

03.11.99 EHC Damen reisen zum Tabellenführer

Bereits am Freitagabend muss die Damenmannschaft des EHC Memmingen beim derzeitigen Tabellenführer der Bundesliga Süd, dem ESC Planegg antreten. Spielbeginn in der Germeringer Eissporthalle ist um 20.00 Uhr.

Nach einem spielfreien Wochenende - die komplette Eishockey-Bundesliga der Damen pausierte wegen eines Lehrganges der Nationalmannschaft – greifen die Memminger Eishockeydamen  wieder ins Spielgeschehen ein. Dabei treffen Sie zum auf den ESC Planegg/Würmtal, den Tabellenführer der Südgruppe. Die Oberbayern gewannen das Hinspiel im Memmingen hoch mit 11:1 und gehören neben Geretsried und Kornwestheim zu den Topfavoriten der Bundesliga. Lediglich gegen die Nachbarn aus Geretsried unterlagen sie mit 3:6 Toren. Die Memmingerinnen fahren zwar als klarer Außenseiter nach Germering, doch kampflos werden sie sich bestimmt nicht geschlagen geben. Immerhin gelang es ihnen, die Planegger in der Vorsaison gehörig zu ärgern. So nahm seinerzeit der Planegger Trainer nach einer tollen Anfangsoffensive der Memminger Mädels nach bereits neun (!) Minuten einer Auszeit, um den EHC aus den Rhythmus zu bringen. Die Planegger gewannen das Match zwar mit 6:2, doch war die Begegnung lange Zeit ausgeglichen. Genau das wird auch die Parole sein für die 60 Spielminuten am Freitagabend. Möglichst lange mithalten und so versuchen, einen von den drei „Großen“ der Liga etwas zu ärgern. Hoffnung setzten die Memmingerinnen darauf, dass es der Gesundheitszustand von Coach Günther Polansky zulässt , dass er mit der Mannschaft zum Auswärtsspiel reisen kann. Auch beim Spielerkader scheint der Grippevirus bezwungen zu sein, so dass aller Voraussicht nach die komplette Mannschaft zur Verfügung steht.