Presseberichte Dezember 1999


28.12.99 - Gegner der EHC Damen in der Relegationsrunde stehen fest

Nach Abschluß der Vorrunde stehen nun auch die Gegner der Damenmannschaft des EHC Memmingen für die Mitte Januar beginnende Relegationsrunde fest. Neben den Bundesligakonkurrenten Esslingen und Augsburg treffen die Memmingerinnen auf den schwäbischen Rivalen aus Königsbrunn, der in der vergangenen Spielzeit aus der höchsten deutschen Spielklasse abgestiegen musste. Nachdem sich aus beiden bayerischen Landesligen kein weiterer Verein für die Aufstiegsrunde beworben hat, vervollständigen zwei Vertreter aus Baden-Württemberg die Sechsergruppe: die Damen vom Schwenninger ERC sowie Landesligameister ESV Hügelsheim. Während die Schwenningerinnen den EHC Damen schon aus einigen Turnieren bekannt sind, musste Hügelsheim erst einmal auf der Landkarte ausfindig gemacht werden. Schließlich fanden die Memminger Verantwortlichen den kleinen Ort einige Kilometer westlich von Baden-Baden, unweit der Landesgrenze zu Frankreich.

Die Zielsetzung für die Maustädterinner steht fest: der Klassenerhalt im Eishockey-Oberhaus. Dazu gilt es, mindestens Platz drei der sechs Teams zu erreichen. Neben den „dicken Brocken“ Augsburg und Esslingen wird wohl Königsbrunn der Hauptkonkurrent um Platz drei sein, und die Königsbrunner Verantwortlichen waren schon immer für einen Überraschungscoup auf dem Transfermarkt gut. Gut zwei Wochen Zeit hat EHC Coach Günther Polansky noch, um seine Truppe auf Vordermann zu bringen. Von 15. Januar bis Anfang April dauert die Relegationsrunde. Die Spielpaarungen werden anlässlich des am 8. Januar 2000 in Memmingen stattfindenden All-Star-Games festgelegt.

 

18.12.99 - EHC Damen: zwei Drittel top – ein Drittel hop

Im letzten Spiel der Bundesligavorrunde unterlagen die Damen des EHC Memmingen gegen den Tabellenführer aus Geretsried mit 2:7 (1:0/0:5/1:2). Dabei boten die Memmingerinnen zwei Drittel lang eine ausgesprochen gute Partie und verpassten nur wegen eines verkorksten Mitteldrittels ein besseres Ergebnis.

Von Beginn an setzten die „Moskitos“ aus Geretsried die Damen des EHC gehörig unter Druck. Doch die Memmingerinnen hielten ausgesprochen clever dagegen und verstanden es, die Räume der beiden Topspielerinnen Christina Oswald und Michaela Lanzl eng zu machen. Gelang es den Gästen dennoch, sich bis EHC Tor vorzuarbeiten, war spätestens bei Christine Maier Endstation, die sich wieder einmal als wahrer „Hexer“ erwies. Die Memmingerinnen tauchten trotz ihres stark reduzierten Kaders ihrerseits immer wieder gefährlich vor dem Geretsrieder Tor auf. Aus einem solchen Konter fiel dann auch die überraschende EHC Führung. Sandra Schöllhorn, die für die verletzte Petra Müller im Sturm spielte, kam nach einem tollen Zusammenspiel mit Carolin Füchsl und Petra Neusser zu ihrem ersten Bundesligatreffer. Dieses 1:0 hielt dann auch bis zur ersten Pause – übrigens das erste Spieldrittel überhaupt, das Memmingen gegen die „Moskitos“ gewinnen konnte. Leider jedoch hörten die EHC Damen nicht auf die warnenden Worte ihres Trainers in der Kabine und versuchten, nun einen Gang zurückzuschalten. Die Oberbayern hatten nun mehr Platz und verstanden es, diesen Vorteil in Tore umzumünzen. Als in der 30. Minute beide Teams die Torhüterinnen wechselten, hieß es bereits 1:2 für Geretsried. Und die Gäste legten nochmals ein Zahn zu: drei weitere Treffer im zweiten Abschnitt – zwei davon in Unterzahl - und die Entscheidung war gefallen. Dass die beiden Unparteiischen in einer eigentlich recht fairen Partie ausgesprochen kleinlich Strafenzeiten verhängten, kam eher den Gästen zugute. Im letzten Drittel besannen sich die Maustäterinnen wieder auf ihre Tugenden der ersten zwanzig Minuten. Kurzzeitig kam nochmals Hoffnung auf, als Manuela Scholz den 2:5 Anschlusstreffer für den EHC erzielte. Zu guten Konterchancen kam leider noch Pech hinzu, als Constanze Fischbach am Geretsrieder Pfosten scheiterte. Die Gäste bewiesen jedoch genug Routine, die Sturmphase der EHC Damen schadlos zu überstehen und machten ihrerseits mit zwei Toren zum 2:7 Endstand alles klar.

Bis auf das Mitteldrittel eine gute Leistung der Maustädterinnen, auf die sich bis zum Beginn der Relegationssrunde Mitte Januar aufbauen lässt.

 

EHC Memmingen – TuS Geretsried 2:7 (1:0/0:5/1:2)

Tore:          Memmingen: Sandra Schöllhorn, Manuela Scholz

Strafen:     Memmingen 16 Min + 10 Disziplinarstrafe wegen Manuela Bischof,                  Geretsried 26 Min.

Zuschauer: 50

 

16.12.99 - Tabellenführer kommt nach Memmingen

Im letzten Spiel der Vorrunde der Eishockey-Bundesliga Süd treffen die Damen des EHC Memmingen auf den Tabellenführer aus Geretsried. Spielbeginn in der Eissporthalle am Hühnerberg ist am Samstag um 19.30 Uhr.

David gegen Goliath, so heißt das Motto, wenn die Memmingerinnen als Schlusslicht auf die stärkste Mannschaft des Südens, den Tabellenführer Geretsried treffen. Die starken Oberbayern dominierten die bisherigen Begegnungen nach belieben und gewannen gegen den EHC meist zweistellig. Geretsried ist bereits vor diesem letzten Spieltag uneinholbar mit 16:2 Punkten inoffizieller Südmeister und bislang ungeschlagen. Der einzige Punktverlust stammt aus dem ersten Spiel, als Geretsried eine nicht spielberichtigte Akteurin eingesetzt hat und der 9:4 Sieg gegen Kornwestheim am grünen Tisch nachträglich in eine 0:5 Niederlage umgewandelt wurde.

Im Hinspiel Mitte November gelang den Memmingerinnen mit einer 0:4 Niederlage das knappste Ergebnis überhaupt gegen diesen Gegner. Damals zeigten die EHC Damen ihre beste Saisonleistung und brachten, gestützt auf eine herausragende Torfrau Christine Maier, die Geretsriederinnen schier zur Verzweiflung. Daran anknüpfen, das ist der Wunsch von EHC Trainer Günther Polansky, der im letzten Spiel vor der Relegationsrunde Mitte Januar darauf hofft, dass sich seine „Mädels“ nochmals richtig ins Zeug legen. „Wir haben gegen diese Top-Mannschaft nichts zu verlieren, und jede Spielerin kann aus einem solchen Spiel nur lernen“, so Polansky. Erschwerend ist für die Maustädterinnen, dass die Verletztenliste nach wie vor sehr lang ist. Neben Carla Manca fehlen im Sturm Petra Müller sowie in der Abwehr Aniela Grünzig, alle nach wie vor verletzungsbedingt. Auch Torhüterin Petra Merath wird aller Voraussicht nach Ihre  Knieverletzung aus der letzten Partie noch nicht auskuriert haben und pausieren müssen.

Ausschlaggebend für ein respektables Ergebnis gegen die sympathischen Oberbayern wird sein, inwieweit es den EHC Damen gelingt, die Kreise der beiden Nationalspielerinnen  Christina Oswald und Michaela Lanzl zu stören. Sollten diese beiden genauso viel Spielraum bekommen, wie in der Vorwoche Stephanie Frühwirt vom TV Kornwestheim, könnten die Maustädterinnen ihr blaues Wunder erleben.

 

 

11.12.99 Ersatzgeschwächte EHC Damen in Kornwestheim ohne Chance

Eine stark dezimierte Damenmannschaft des EHC Memmingen unterlag am Samstagabend bei den „Lady Kodiaks“ vom TV Kornwestheim klar mit 2:10 (1:4/0:4/1:2). Überragende Spielerin auf dem Eis war Nationalstürmerin Stefanie Frühwirt, die mit 6 Toren und 2 Assists den EHC fast im Alleingang bezwang.

Gleich auf sieben Spielerinnen mussten die Memmingerinnen in ihrer letzten Auswärtsbegegnung der Bundesliga-Vorrunde beim TV Kornwestheim verzichten. So war die Marschrichtung auch von vornherein klar: Das Ergebnis einigermaßen in Grenzen halten. Die Gastgeber legten dann auch los wie die Feuerwehr und lagen nach fünf Minuten bereits mit 2:0 in Führung. Vor allem die Spielerinnen der erste Reihe der „Kodiaks“, mit den Nationalspielerinnen Sabine und Sandra Kürten sowie Stefanie Frühwirt bewiesen wieder einmal, dass sie zu den besten gehören, die das deutsche Damen-Eishockey derzeit aufzubieten hat. Zwischenzeitlich hatten die Gastgeber in der ausgesprochen fairen Partie auf 4:0 erhöht, als Constanze Fischbach kurz vor der ersten Pause das 4:1 für Memmingen gelang. Ab der zwanzigsten Minute dann die „Ein-Mann-Show“ der Stefanie Frühwirt. Ihr gelang in der Folge beinahe alles und sie erzielte innerhalb der restlichen 40 Minuten fünf Tore selbst und steuerte einen Assist bei. Neidlos mussten auch die Gäste die Stärke dieser Ausnahmespielerin anerkennen. Zwar konnten die Memmingerinnen ihrerseits einige gute Chancen herausarbeiten, doch gelang nur Constanze Fischbach noch ein Treffer zum 10:2 Endstand.

Trotz allem zeigte sich EHC Coach Günther Polansky nicht enttäuscht über die Leistung seiner Mädels: „Kornwestheim ist spielerisch einfach nicht unsere Kragenweite. Doch mit Moral und Einstellung meiner Mannschaft bin ich zufrieden, da haben wir uns in jedem Fall gesteigert. “ So machte Polansky dem Team auch keinen Vorwurf ob der deutlichen Niederlage. Mit der Rückkehr der ein oder anderen verletzten Stammspielerin, werden die Memmingerinnen rechtzeitig zur Relegationsrunde gerüstet sein.

Als wahre Odyssee erwies sich dann noch die Heimfahrt der Maustädterinnen. Genau am Aichelberg streikte der Mannschaftsbus auf der Autobahn. Es dauerte vier Stunden bis ein Ersatzbus zu Stelle war und erst am Sonntag Morgen um fünf Uhr trafen die Mannschaft völlig übermüdet wieder am Memminger Eisstadion ein.

 

TV Kornwestheim - EHC Memmingen 10:2 (4:1/4:0/2:1)

Tore:          Kornwestheim: Stephanie Frühwirt (6), Marlen Skiba, Sandra Kürten, Miriam Behnke und Sabine Kürten (je 1)
Memmingen: Constanze Fischbach (2)

Strafen:     Kornwestheim (2 Min.) - Memmingen 4 Min

Zuschauer: 19

 

09.12.99 EHC Damen reisen mit Rumpfmannschaft nach Kornwestheim

Beim letzten Auswärtsspiel in der Vorrunde der Bundesliga Süd gegen den TV Kornwestheim müssen die Eishockey-Damen des EHC Memmingen mit einer Mini-Truppe antreten. Spielbeginn in Kornwestheim ist am Samstag um 19.30 Uhr.

Eine Hiobsbotschaft nach der anderen bekam EHC Coach Günther Polansky in dieser Woche zu hören. Carla Manca wird wegen ihrer Verletzung aus dem Esslingen Spiel noch bis zum Jahreswechsel fehlen, Aniela Grünzig kugelte sich bei einem Hobby-Spiel am Sonntag die Schulter aus und fehlt für mindestens vier Wochen, Petra Müller verletzte sich beim Training am Dienstag am Knöchel und Heidi Müller muss aller Voraussicht nach wegen einer Erkältung pausieren. Außer diesen Verletzten wird auch noch Sandra Polansky aus beruflichen Gründen fehlen.

Denkbar schlechte Voraussetzungen also für die Memmingerinnen, die sich eigentlich vorgenommen hatten, sich bei ihren Fans für das miserable Spiel vom vergangenen Samstag wieder zu rehabilitieren.  Schlecht die Voraussetzungen auch deshalb, weil es in diesem Match für die Gastgeber noch um sehr viel geht. Kornwestheim liegt gerade mal zwei Punkte vor dem Erzrivalen aus Esslingen und sie müssen am nächsten (und letzten) Spieltag eben genau dorthin. Und was in Esslingen alles passieren kann, das haben die EHC Damen vor kurzem erst zu spüren bekommen.

So wird die Parole für die Maustädterinnen lauten, das Ergebnis so erträglich wie möglich zu gestalten. Doch nicht nur in Hinblick auf die Anfang Januar beginnende Relegationsrunde wird EHC Trainer Polansky dazu den vollen Einsatz einer jeden Spielerin verlangen.

 

04.12.99 EHC Memmingen – Augsburger eV 1:7 (0:1/1:3/0:3)

Schwächste Saisonleistung der EHC Damen

Nach einer indiskutablen Leistung unterlagen die Eishockeydamen des EHC Memmingen am Samstagabend gegen den schwäbischen Rivalen aus Augsburg mit 1:7 (0:1/1:3/0:3). Durch diese Niederlage tauschten beide Teams die Tabellenplätze und Memmingen ist nun Schlusslicht.

Unter den kritischen Augen von Damen-Nationaltrainer Rainer Nittel begannen beide Mannschaften ausgesprochen nervös und es entwickelte sich eine recht zerfahrene Partie. Dennoch hatten die Gastgeberinnen ein paar gute Möglichkeiten, die Führung zu erzielen. Die größte davon vergab Carolin Füchsl, die nach einem Alleingang an Gästetorhüterin Manuela Hirschbeck scheiterte. Siebzehn Sekunden vor Schluss des ersten Drittels dann der Führungstreffer für Augsburg durch einen verdeckten Aufsetzer.

Das zweite Drittel begann dann mehr als kurios. Die Memmingerinnen postierten sich gerade im Überzahlspiel vor dem gegnerischen Tor, als die Strafe für die Augsburgerin Valesca Siebert ablief. Diese rannte von der Strafbank kommend im vollen Tempo zur Scheibe, drosch sie unhaltbar für Manuela Hirschbeck ins eigene Tor und riss jubelnd die Arme hoch. Erst als die Memminger Spielerinnen ihrerseits den Treffer bejubelten, bemerkte sie ihren fatalen Irrtum. Doch die Memmingerinnen versäumten es jetzt, die Verwirrung der Gäste auszunutzen und mehr Druck zu machen.  Die Fuggerstädter brauchten zwar fünf Minuten, um sich wieder zu fangen, doch gelang dies spätestens mit den erneute Führungstreffer durch Jennifer Stapelfeld in der 28. Minute. Als kurze Zeit später die Gäste ein fünf gegen drei Überzahlsituation zum 1:3 ausnutzen konnten, war schon eine Vorentscheidung gefallen. Während die AEV Damen mit einer Rumpftruppe (nur 9 Feldspielerinnen) um jeden Zentimeter kämpften, gelang beim EHC an diesem Abend praktisch gar nichts. Ohne größere Memminger Gegenwehr konnten die Augsburger so das Ergebnis bis auf 1:7 hinaufschrauben.

EHC Coach Günther Polansky war sichtlich enttäuscht und sprach nach der Begegnung von der schlechtesten Saisonleistung seiner Mannschaft. „Eine solche Leistung dürfen wir in der Relegationsrunde nicht zeigen, sonst wird es schwer, den Klassenerhalt zu schaffen“ so Memmingens Trainer.  Mit dieser Niederlage haben die Memmingerinnen von den Augsburgern die rote Laterne des Tabellenschlusslichts übernommen.

EHC Memmingen – Augsburger eV 1:7 (0:1 / 1:3 / 0:3)

Tore:          0:1 (20. Min)  Nicole Lieb; 1:1 (22.) Petra Müller; 1:2 (28.) Jennifer Stapelfled / Claudia Tremmel / Nadine Kirchner; 1:3 (32.) Johanna Merk / Valesca Siebert / Nicole Lieb; 1:4 (37.) Nadine Kirchner / Jennifer Stapelfeld; 1:5 (41.) Valesca Siebert / Nicole Lieb / Johanna Merk; 1:6 (46.) Jennifer Stapelfeld / Olivia Erdner / Claudia Tremmel ; 1:7 (60.) Johanna Merk / Jennifer Stapelfeld

Strafen:     Memmingen 18 Min. – Augsburg 10 Min + 10 Min Disziplinarstrafe gegen Valesca Siebert wegen unsportlichem Verhalten

Zuschauer:   50

01.12.99 Schwabenderby gegen den Augsburger eV um Platz fünf

Im Heimspiel in der Eishockeybundesliga trifft die Damenmannschaft des EHC Memmingen am Samstag um 19.30 Uhr auf den schwäbischen Rivalen aus Augsburg. Dabei geht es für beide Mannschaften darum, nicht als Tabellenschlusslicht die Bundesliga-Vorrunde zu beenden.

Unter keinem guten Stern stand die Bundesligaspielzeit bislang für die Damen des Augsburger eV. Schon vor dem ersten Punktspiel verletzte sich deren einzige Torhüterin Manuela Hirschbeck und fiel wochenlang aus. Gleich beim ersten Punktspiel in Esslingen bekamen die Fuggerstädter dann die übertriebene Härte der Gastgeber spüren und mussten seitdem auf Topstürmerin Andy Weissbach verzichten. Als sie dann noch den EHC Damen im Hinspiel mit 3:4 unterlagen, war für Augsburgs Trainer Schluss. Wegen "Unstimmigkeiten mit einigen Spielerinnen" gab Peter Dürr laut Augsburger Allgemeinen seinen Trainerposten auf. "Wenn nicht mehr die ganze Mannschaft hinter der dem jeweiligen Spiel angepaßten Taktik steht, ist es besser, man trennt sich" so der Ex-Coach. Zwar steht den Augsburgerinnen Torfrau Manuela Hirschbeck seit der vergangenen Woche wieder zur Verfügung, doch muss mit Katharina Hof eine der stärksten Spielerinnen am Samstag ein Spiel Sperre aus der vorangegangenen Partie absitzen.

Für die Memminger Mädels geht es gegen den schwäbischen Rivalen darum, den fünften Tabellenplatz zu verteidigen. Die beiden bisherigen Punkte der Maustädterinnen stammen aus dem Hinspiel beim AEV, während Augsburg erst einen Punkt auf dem Konto hat. Beim EHC Kader wird voraussichtlich nur Carla Manca fehlen, die noch an einer Knöchelverletzung aus dem Match gegen Esslingen laboriert. Auch EHC Coach Günther Polansky ist nach seiner Erkrankung wieder an der Bande und wird alles daran setzten, mit seinen Mädels den ersten Heimsieg zu verbuchen.