|
|
|
Nach
Abschluß der Vorrunde stehen nun auch die Gegner der Damenmannschaft des EHC
Memmingen für die Mitte Januar beginnende Relegationsrunde fest. Neben den
Bundesligakonkurrenten Esslingen und Augsburg treffen die Memmingerinnen auf
den schwäbischen Rivalen aus Königsbrunn, der in der vergangenen Spielzeit
aus der höchsten deutschen Spielklasse abgestiegen musste. Nachdem sich aus
beiden bayerischen Landesligen kein weiterer Verein für die Aufstiegsrunde
beworben hat, vervollständigen zwei Vertreter aus Baden-Württemberg die Sechsergruppe:
die Damen vom Schwenninger ERC sowie Landesligameister ESV Hügelsheim.
Während die Schwenningerinnen den EHC Damen schon aus einigen Turnieren
bekannt sind, musste Hügelsheim erst einmal auf der Landkarte ausfindig
gemacht werden. Schließlich fanden die Memminger Verantwortlichen den kleinen
Ort einige Kilometer westlich von Baden-Baden, unweit der Landesgrenze zu
Frankreich. Die
Zielsetzung für die Maustädterinner steht fest: der Klassenerhalt im
Eishockey-Oberhaus. Dazu gilt es, mindestens Platz drei der sechs Teams zu
erreichen. Neben den „dicken Brocken“ Augsburg und Esslingen wird wohl
Königsbrunn der Hauptkonkurrent um Platz drei sein, und die Königsbrunner
Verantwortlichen waren schon immer für einen Überraschungscoup auf dem
Transfermarkt gut. Gut zwei Wochen Zeit hat EHC Coach Günther Polansky noch,
um seine Truppe auf Vordermann zu bringen. Von 15. Januar bis Anfang April
dauert die Relegationsrunde. Die Spielpaarungen werden anlässlich des am 8.
Januar 2000 in Memmingen stattfindenden All-Star-Games festgelegt. |
18.12.99
- EHC Damen: zwei Drittel top – ein Drittel hop
Im letzten Spiel der Bundesligavorrunde unterlagen die
Damen des EHC Memmingen gegen den Tabellenführer aus Geretsried mit 2:7
(1:0/0:5/1:2). Dabei boten die Memmingerinnen zwei Drittel lang eine ausgesprochen
gute Partie und verpassten nur wegen eines verkorksten Mitteldrittels ein
besseres Ergebnis. Von Beginn an setzten die „Moskitos“ aus Geretsried die
Damen des EHC gehörig unter Druck. Doch die Memmingerinnen hielten
ausgesprochen clever dagegen und verstanden es, die Räume der beiden
Topspielerinnen Christina Oswald und Michaela Lanzl eng zu machen. Gelang es
den Gästen dennoch, sich bis EHC Tor vorzuarbeiten, war spätestens bei
Christine Maier Endstation, die sich wieder einmal als wahrer „Hexer“ erwies.
Die Memmingerinnen tauchten trotz ihres stark reduzierten Kaders ihrerseits
immer wieder gefährlich vor dem Geretsrieder Tor auf. Aus einem solchen
Konter fiel dann auch die überraschende EHC Führung. Sandra Schöllhorn, die
für die verletzte Petra Müller im Sturm spielte, kam nach einem tollen
Zusammenspiel mit Carolin Füchsl und Petra Neusser zu ihrem ersten
Bundesligatreffer. Dieses 1:0 hielt dann auch bis zur ersten Pause – übrigens
das erste Spieldrittel überhaupt, das Memmingen gegen die „Moskitos“ gewinnen
konnte. Leider jedoch hörten die EHC Damen nicht auf die warnenden Worte
ihres Trainers in der Kabine und versuchten, nun einen Gang zurückzuschalten.
Die Oberbayern hatten nun mehr Platz und verstanden es, diesen Vorteil in
Tore umzumünzen. Als in der 30. Minute beide Teams die Torhüterinnen
wechselten, hieß es bereits 1:2 für Geretsried. Und die Gäste legten nochmals
ein Zahn zu: drei weitere Treffer im zweiten Abschnitt – zwei davon in
Unterzahl - und die Entscheidung war gefallen. Dass die beiden Unparteiischen
in einer eigentlich recht fairen Partie ausgesprochen kleinlich Strafenzeiten
verhängten, kam eher den Gästen zugute. Im letzten Drittel besannen sich die
Maustäterinnen wieder auf ihre Tugenden der ersten zwanzig Minuten. Kurzzeitig
kam nochmals Hoffnung auf, als Manuela Scholz den 2:5 Anschlusstreffer für
den EHC erzielte. Zu guten Konterchancen kam leider noch Pech hinzu, als
Constanze Fischbach am Geretsrieder Pfosten scheiterte. Die Gäste bewiesen
jedoch genug Routine, die Sturmphase der EHC Damen schadlos zu überstehen und
machten ihrerseits mit zwei Toren zum 2:7 Endstand alles klar. Bis auf das Mitteldrittel eine gute Leistung der
Maustädterinnen, auf die sich bis zum Beginn der Relegationssrunde Mitte
Januar aufbauen lässt. EHC Memmingen – TuS Geretsried 2:7 (1:0/0:5/1:2) Tore: Memmingen:
Sandra Schöllhorn, Manuela Scholz Strafen: Memmingen 16
Min + 10 Disziplinarstrafe wegen Manuela Bischof, Geretsried 26 Min. Zuschauer: 50 |
16.12.99
- Tabellenführer kommt nach Memmingen
Im
letzten Spiel der Vorrunde der Eishockey-Bundesliga Süd treffen die Damen des
EHC Memmingen auf den Tabellenführer aus Geretsried. Spielbeginn in der
Eissporthalle am Hühnerberg ist am Samstag um 19.30 Uhr. David gegen Goliath, so heißt das Motto, wenn die
Memmingerinnen als Schlusslicht auf die stärkste Mannschaft des Südens, den
Tabellenführer Geretsried treffen. Die starken Oberbayern dominierten die
bisherigen Begegnungen nach belieben und gewannen gegen den EHC meist
zweistellig. Geretsried ist bereits vor diesem letzten Spieltag uneinholbar
mit 16:2 Punkten inoffizieller Südmeister und bislang ungeschlagen. Der
einzige Punktverlust stammt aus dem ersten Spiel, als Geretsried eine nicht
spielberichtigte Akteurin eingesetzt hat und der 9:4 Sieg gegen Kornwestheim
am grünen Tisch nachträglich in eine 0:5 Niederlage umgewandelt wurde. Im Hinspiel Mitte November gelang den Memmingerinnen mit
einer 0:4 Niederlage das knappste Ergebnis überhaupt gegen diesen Gegner.
Damals zeigten die EHC Damen ihre beste Saisonleistung und brachten, gestützt
auf eine herausragende Torfrau Christine Maier, die Geretsriederinnen schier
zur Verzweiflung. Daran anknüpfen, das ist der Wunsch von EHC Trainer Günther
Polansky, der im letzten Spiel vor der Relegationsrunde Mitte Januar darauf
hofft, dass sich seine „Mädels“ nochmals richtig ins Zeug legen. „Wir haben
gegen diese Top-Mannschaft nichts zu verlieren, und jede Spielerin kann aus
einem solchen Spiel nur lernen“, so Polansky. Erschwerend ist für die
Maustädterinnen, dass die Verletztenliste nach wie vor sehr lang ist. Neben
Carla Manca fehlen im Sturm Petra Müller sowie in der Abwehr Aniela Grünzig,
alle nach wie vor verletzungsbedingt. Auch Torhüterin Petra Merath wird aller
Voraussicht nach Ihre Knieverletzung
aus der letzten Partie noch nicht auskuriert haben und pausieren müssen. Ausschlaggebend für ein respektables Ergebnis gegen die
sympathischen Oberbayern wird sein, inwieweit es den EHC Damen gelingt, die
Kreise der beiden Nationalspielerinnen
Christina Oswald und Michaela Lanzl zu stören. Sollten diese beiden
genauso viel Spielraum bekommen, wie in der Vorwoche Stephanie Frühwirt vom
TV Kornwestheim, könnten die Maustädterinnen ihr blaues Wunder erleben. |
11.12.99
Ersatzgeschwächte EHC Damen in
Kornwestheim ohne Chance
Eine stark dezimierte Damenmannschaft des EHC Memmingen
unterlag am Samstagabend bei den „Lady Kodiaks“ vom TV Kornwestheim klar mit
2:10 (1:4/0:4/1:2). Überragende Spielerin auf dem Eis war Nationalstürmerin
Stefanie Frühwirt, die mit 6 Toren und 2 Assists den EHC fast im Alleingang
bezwang. Gleich auf sieben Spielerinnen mussten die
Memmingerinnen in ihrer letzten Auswärtsbegegnung der Bundesliga-Vorrunde
beim TV Kornwestheim verzichten. So war die Marschrichtung auch von
vornherein klar: Das Ergebnis einigermaßen in Grenzen halten. Die Gastgeber
legten dann auch los wie die Feuerwehr und lagen nach fünf Minuten bereits
mit 2:0 in Führung. Vor allem die Spielerinnen der erste Reihe der „Kodiaks“,
mit den Nationalspielerinnen Sabine und Sandra Kürten sowie Stefanie Frühwirt
bewiesen wieder einmal, dass sie zu den besten gehören, die das deutsche
Damen-Eishockey derzeit aufzubieten hat. Zwischenzeitlich hatten die
Gastgeber in der ausgesprochen fairen Partie auf 4:0 erhöht, als Constanze
Fischbach kurz vor der ersten Pause das 4:1 für Memmingen gelang. Ab der
zwanzigsten Minute dann die „Ein-Mann-Show“ der Stefanie Frühwirt. Ihr gelang
in der Folge beinahe alles und sie erzielte innerhalb der restlichen 40
Minuten fünf Tore selbst und steuerte einen Assist bei. Neidlos mussten auch
die Gäste die Stärke dieser Ausnahmespielerin anerkennen. Zwar konnten die
Memmingerinnen ihrerseits einige gute Chancen herausarbeiten, doch gelang nur
Constanze Fischbach noch ein Treffer zum 10:2 Endstand. Trotz allem zeigte sich EHC Coach Günther Polansky nicht
enttäuscht über die Leistung seiner Mädels: „Kornwestheim ist spielerisch
einfach nicht unsere Kragenweite. Doch mit Moral und Einstellung meiner
Mannschaft bin ich zufrieden, da haben wir uns in jedem Fall gesteigert. “ So
machte Polansky dem Team auch keinen Vorwurf ob der deutlichen Niederlage.
Mit der Rückkehr der ein oder anderen verletzten Stammspielerin, werden die
Memmingerinnen rechtzeitig zur Relegationsrunde gerüstet sein. Als wahre Odyssee erwies sich dann noch die Heimfahrt
der Maustädterinnen. Genau am Aichelberg streikte der Mannschaftsbus auf der
Autobahn. Es dauerte vier Stunden bis ein Ersatzbus zu Stelle war und erst am
Sonntag Morgen um fünf Uhr trafen die Mannschaft völlig übermüdet wieder am
Memminger Eisstadion ein. TV Kornwestheim - EHC Memmingen 10:2
(4:1/4:0/2:1) Tore: Kornwestheim:
Stephanie Frühwirt (6), Marlen Skiba, Sandra Kürten, Miriam Behnke und Sabine
Kürten (je 1) Strafen: Kornwestheim
(2 Min.) - Memmingen 4 Min Zuschauer: 19 |
09.12.99
EHC Damen reisen mit Rumpfmannschaft nach Kornwestheim
Beim
letzten Auswärtsspiel in der Vorrunde der Bundesliga Süd gegen den TV
Kornwestheim müssen die Eishockey-Damen des EHC Memmingen mit einer
Mini-Truppe antreten. Spielbeginn in Kornwestheim ist am Samstag um 19.30
Uhr. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen bekam EHC Coach
Günther Polansky in dieser Woche zu hören. Carla Manca wird wegen ihrer
Verletzung aus dem Esslingen Spiel noch bis zum Jahreswechsel fehlen, Aniela
Grünzig kugelte sich bei einem Hobby-Spiel am Sonntag die Schulter aus und
fehlt für mindestens vier Wochen, Petra Müller verletzte sich beim Training
am Dienstag am Knöchel und Heidi Müller muss aller Voraussicht nach wegen
einer Erkältung pausieren. Außer diesen Verletzten wird auch noch Sandra
Polansky aus beruflichen Gründen fehlen. Denkbar schlechte Voraussetzungen also für die
Memmingerinnen, die sich eigentlich vorgenommen hatten, sich bei ihren Fans
für das miserable Spiel vom vergangenen Samstag wieder zu
rehabilitieren. Schlecht die
Voraussetzungen auch deshalb, weil es in diesem Match für die Gastgeber noch
um sehr viel geht. Kornwestheim liegt gerade mal zwei Punkte vor dem
Erzrivalen aus Esslingen und sie müssen am nächsten (und letzten) Spieltag
eben genau dorthin. Und was in Esslingen alles passieren kann, das haben die
EHC Damen vor kurzem erst zu spüren bekommen. So wird die Parole für die Maustädterinnen lauten, das
Ergebnis so erträglich wie möglich zu gestalten. Doch nicht nur in Hinblick
auf die Anfang Januar beginnende Relegationsrunde wird EHC Trainer Polansky
dazu den vollen Einsatz einer jeden Spielerin verlangen. |
04.12.99
EHC Memmingen – Augsburger eV 1:7 (0:1/1:3/0:3)
Schwächste Saisonleistung der EHC Damen
Nach einer indiskutablen Leistung unterlagen die
Eishockeydamen des EHC Memmingen am Samstagabend gegen den schwäbischen
Rivalen aus Augsburg mit 1:7 (0:1/1:3/0:3). Durch diese Niederlage tauschten beide
Teams die Tabellenplätze und Memmingen ist nun Schlusslicht. Unter den kritischen Augen von Damen-Nationaltrainer
Rainer Nittel begannen beide Mannschaften ausgesprochen nervös und es
entwickelte sich eine recht zerfahrene Partie. Dennoch hatten die Gastgeberinnen
ein paar gute Möglichkeiten, die Führung zu erzielen. Die größte davon vergab
Carolin Füchsl, die nach einem Alleingang an Gästetorhüterin Manuela
Hirschbeck scheiterte. Siebzehn Sekunden vor Schluss des ersten Drittels dann
der Führungstreffer für Augsburg durch einen verdeckten Aufsetzer. Das zweite Drittel begann dann mehr als kurios. Die
Memmingerinnen postierten sich gerade im Überzahlspiel vor dem gegnerischen
Tor, als die Strafe für die Augsburgerin Valesca Siebert ablief. Diese rannte
von der Strafbank kommend im vollen Tempo zur Scheibe, drosch sie unhaltbar
für Manuela Hirschbeck ins eigene Tor und riss jubelnd die Arme hoch. Erst
als die Memminger Spielerinnen ihrerseits den Treffer bejubelten, bemerkte
sie ihren fatalen Irrtum. Doch die Memmingerinnen versäumten es jetzt, die
Verwirrung der Gäste auszunutzen und mehr Druck zu machen. Die Fuggerstädter brauchten zwar fünf
Minuten, um sich wieder zu fangen, doch gelang dies spätestens mit den
erneute Führungstreffer durch Jennifer Stapelfeld in der 28. Minute. Als
kurze Zeit später die Gäste ein fünf gegen drei Überzahlsituation zum 1:3
ausnutzen konnten, war schon eine Vorentscheidung gefallen. Während die AEV
Damen mit einer Rumpftruppe (nur 9 Feldspielerinnen) um jeden Zentimeter kämpften,
gelang beim EHC an diesem Abend praktisch gar nichts. Ohne größere Memminger
Gegenwehr konnten die Augsburger so das Ergebnis bis auf 1:7 hinaufschrauben.
EHC Coach Günther Polansky war sichtlich enttäuscht und
sprach nach der Begegnung von der schlechtesten Saisonleistung seiner
Mannschaft. „Eine solche Leistung dürfen wir in der Relegationsrunde nicht
zeigen, sonst wird es schwer, den Klassenerhalt zu schaffen“ so Memmingens
Trainer. Mit dieser Niederlage haben
die Memmingerinnen von den Augsburgern die rote Laterne des
Tabellenschlusslichts übernommen. EHC Memmingen – Augsburger eV 1:7 (0:1 / 1:3 /
0:3) Tore: 0:1
(20. Min) Nicole Lieb; 1:1 (22.)
Petra Müller; 1:2 (28.) Jennifer Stapelfled / Claudia Tremmel / Nadine
Kirchner; 1:3 (32.) Johanna Merk / Valesca Siebert / Nicole Lieb; 1:4 (37.)
Nadine Kirchner / Jennifer Stapelfeld; 1:5 (41.) Valesca
Siebert / Nicole Lieb / Johanna Merk; 1:6 (46.) Jennifer Stapelfeld / Olivia
Erdner / Claudia Tremmel ; 1:7 (60.) Johanna Merk / Jennifer Stapelfeld Strafen: Memmingen 18 Min. – Augsburg 10 Min + 10 Min Disziplinarstrafe
gegen Valesca Siebert wegen unsportlichem Verhalten Zuschauer: 50
|
01.12.99
Schwabenderby gegen den Augsburger eV
um Platz fünf
Im
Heimspiel in der Eishockeybundesliga trifft die Damenmannschaft des EHC
Memmingen am Samstag um 19.30 Uhr auf den schwäbischen Rivalen aus Augsburg.
Dabei geht es für beide Mannschaften darum, nicht als Tabellenschlusslicht
die Bundesliga-Vorrunde zu beenden. Unter keinem guten Stern stand die Bundesligaspielzeit
bislang für die Damen des Augsburger eV. Schon vor dem ersten Punktspiel
verletzte sich deren einzige Torhüterin Manuela Hirschbeck und fiel
wochenlang aus. Gleich beim ersten Punktspiel in Esslingen bekamen die
Fuggerstädter dann die übertriebene Härte der Gastgeber spüren und mussten
seitdem auf Topstürmerin Andy Weissbach verzichten. Als sie dann noch den EHC
Damen im Hinspiel mit 3:4 unterlagen, war für Augsburgs Trainer Schluss.
Wegen "Unstimmigkeiten mit einigen Spielerinnen" gab Peter Dürr laut
Augsburger Allgemeinen seinen Trainerposten auf. "Wenn nicht mehr die
ganze Mannschaft hinter der dem jeweiligen Spiel angepaßten Taktik steht, ist
es besser, man trennt sich" so der Ex-Coach. Zwar steht den
Augsburgerinnen Torfrau Manuela Hirschbeck seit der vergangenen Woche wieder
zur Verfügung, doch muss mit Katharina Hof eine der stärksten Spielerinnen am
Samstag ein Spiel Sperre aus der vorangegangenen Partie absitzen. Für die Memminger Mädels geht es gegen den schwäbischen
Rivalen darum, den fünften Tabellenplatz zu verteidigen. Die beiden
bisherigen Punkte der Maustädterinnen stammen aus dem Hinspiel beim AEV,
während Augsburg erst einen Punkt auf dem Konto hat. Beim EHC Kader wird
voraussichtlich nur Carla Manca fehlen, die noch an einer Knöchelverletzung
aus dem Match gegen Esslingen laboriert. Auch EHC Coach Günther Polansky ist
nach seiner Erkrankung wieder an der Bande und wird alles daran setzten, mit
seinen Mädels den ersten Heimsieg zu verbuchen. |